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Original von Frank Heller

Dabei finde ich es sinnvoll, gerade bei Abenteuern nach dem Baukastenprinzip noch Spieltestberichte einzufügen, damit der Leser erkennen kann, wie er anhand des vor ihm ausgebreiteten Materials ein Abenteuer gestalten kann

 

Ja, Spieltestberichte finde ich auch immer sehr gut. Die bringen meiner Ansicht nach viel mehr als lange, noch so "atmosphärisch" geschriebene Texte, denn der Erfahrungsaustausch mit anderen Spielleitern ist meiner Meinung nach die beste Ma?nahme, mit der ich die Qualität meiner Spielrunden (also den Spielspa? für alle Beteiligten) steigern kann.

 

So langsam scheint sich hier ja eine Art Konsens herauszukristallisieren. Ich fänd's gut, wenn das hier kein kurzlebiger Threat bliebe, sondern vielleicht auch in einer Art Schreibhilfe für zukünftige Autoren festgehalten werden könnte. Sowas könnte man ja auch auf der CW-Website zur Abstimmung stellen oder so.

 

Gehe ich recht in der Annahme, dass das ideale Abenteuer:

 

1. einen möglichst sachlichen und kurzen Text besitzen sollte - der natürlich fehlerfrei und in guter Prosa verfasst sein muss -,

2. durch viele ?berschriften übersichtlich gegliedert sein muss und dafür

3. mit einer kurzen Geschichte eingeleitet werden sollte, die in die Atmosphäre des Abenteuers einführt.

4. Darüber hinaus sollten Textboxen mit Spieltestberichten und wichtigen Informationen (nhaltsangabe des Abenteuers, das die Motivation für die SC und den ungefähren Verlauf umfasst), Zusatzwissen, NSC-Spielwerten etc. vorhanden sein.

 

Was meint ihr?

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So langsam scheint sich hier ja eine Art Konsens herauszukristallisieren. Ich fänd's gut, wenn das hier kein kurzlebiger Threat bliebe, sondern vielleicht auch in einer Art Schreibhilfe für zukünftige Autoren festgehalten werden könnte

 

Ja, genau so etwas hatte ich beim Starten des Threads erhofft.

Eine Kleinigkeit möchte ich auch noch anbieten: Bei manchen Szenen, die besonders wichtig sind finde ich es schön, wenn diese in der Tat fast Romanartig verfasst sind: Das steigert das Lesevergnügen und macht es dem Leiter einfacher, die Stimmung rüberzubringen. Das Paradebeispiel ist für mich die eRöffnungsszene von Siegfriedslust. Bei solchen zentralen Szenen sollten sich die Autoren ruhig die paar Extrazeilen nehmen.

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Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, deshalb bitte nicht böse sein, wenn ich was überlesen habe.

 

Meine Frage geht dahin, in welchem Tempus man Texte zu den 20ern schreibt. In der Deutschland-Box (zu der ich auch einen Beitrag schreibe) hat man sich darauf geeinigt generell im Präsenz zu schreiben, was ich auch gut finde. Wenn ich aber in die CW 4 reinschaue, dann ist vder Artikel zu den Automobilen in der Vergangenheitsform geschrieben. Sollte man da nicht eine Vereinheitlichung anstreben?

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In der CW ist das sicher nicht ganz so einfach, da sie einen sehr breiten Rahmen abdeckt. Die Deutschlandbox und andere Produkte sind klar auf eine bestimmte Zeit ausgelegt, wenn aber mehrere Artikel in einer Ausgabe zu verschiedenen Perioden sind, kann es verwirrend werden. Und die Abenteuer sind, so weit ich das aus dem Stand erinnere, sowieso immer im Praesens geschrieben.
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