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Everything posted by grannus
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eure Reaktionen gefallen mir ausnahmslos sehr sehr gut, weiter so! Ihr merkt, bisher sind wir ein wenig auf der Zugschiene rumgefahren, dass wir dann vorbei sein (wie so oft in Cthulhu-Abenteuern). Also lehne ich mich entspannt zurück und reagiere auf euer "agieren" ^^ Ein Blick auf die Uhr sagt euch, dass es nun 3:47 Uhr ist....
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IT war dass auch gut rauszulesen, aber am Tisch würde ich auch nochmal konkret nachfragen^^
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[Nightmare in Norway] N i N - Off Game
grannus replied to Der Läuterer's topic in Nightmare in Norway
Dann verabschiede ich mich mal von hier. Viel Spaß euch allen noch! Ciao R.I.P. Hasan -
[Nightmare in Norway] N i N - Off Game
grannus replied to Der Läuterer's topic in Nightmare in Norway
Danke für die Worte, mein lieber Heinz -
Wie sieht euer Plan aus?
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[Nightmare in Norway] N i N - Off Game
grannus replied to Der Läuterer's topic in Nightmare in Norway
DCC 2014 - hoffentlich! Aber das wäre zumindest eine Option! -
Mittlerweile rennen viele Schaulustige auf den Straßen herum um zum brennenden Gasthaus zu eilen. Auf der Straße herrscht Chaos- überall Menschen, Feuerwehrleute, Sanitäter und Polizisten, nicht zu vergessen die Mitarbeiter der Presse, welche noch vor der Unglücksstelle Photographien schießen. Soweit haben die Helden von Plauen provisorisch ihr Gepäck aus dem Hotel geschafft und stehen nun ca. 80 Meter von ihrem Hotel entfernt. Von dem derzeitigen Aufenthaltsort (der Wettiner Straße) hat man gute Sicht auf beide Hotels.
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[Nightmare in Norway] N i N - Off Game
grannus replied to Der Läuterer's topic in Nightmare in Norway
Moin moin ihr! Zuerst einmal möchte ich mich für die lange Wartezeit entschuldigen. Im zweiten Atemzug möchte ich aber auch sagen, dass dies weder mit dir noch mit dem Spiel zu tun hat, geschweige denn damit, dass ich eine Mimose wäre. Bei mir geht es derzeit beruflich und privat auf Hochtouren her, weswegen ich mich nur auf die nötigsten Dinge im Forum konzentriert habe. Die Überlegung bezüglich Nightmare in Norway waren langwierig und nicht sehr einfach. Doch letzten Endes muss ich mir eingestehen, dass ich nicht die richtige Person für diese Foren-Runde bin. Dafür gibt es doch einige Gründe, welche ich aber nicht im Detail hier breitschlagen will. Eine Foren-Runde soll Entspannung sein, fern ab des Stresses und Drucks einer Tischrunde. Doch genau das hat mir diese Runde nicht geboten. Zu viel, zu schnell hat sich das alles gedreht. Bei einer Runde im Forum möchte ich mich auch mal zurücklehnen können und sagen "hey, die nächsten Tage gehts nicht!" und dann wird "pausiert". Damit sollte jeder leben können und im Normalfall klappt das doch auch gut. Nur halt nicht bei uns in dieser Runde. Und das kann ich nicht packen. Kurzum: aus der Runde werde ich aussteigen. Hasan ist eh nicht mehr zu gebrauchen (da brauchen wir zwei nicht diskutieren, da bin auch ich ein Hardliner-SL ^^). Es geht eben nicht, dass die einen Spieler schnell und viel spielen und die anderen nicht. Die Devise "alles kann, nichts muss" klappt nicht gut, wenn die Spieler sich nicht eingegrooved haben. Um es aber nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen (mir liegt das sehr am Herzen): Meine Entscheidung hat nichts mit den Menschen hinter dem Account zu tun- ich schätze euch alle sehr sehr viel und kann euch gut leiden. Auch nach meinem Ausstieg möchte ich einen guten Kontakt weiterhin pflegen. Es hat auf diese Art und Weise einfach nicht geklappt. Aber in einer echten Tischrunde würde das anders aussehen ;=) (wer weiß, vielleicht irgendwann?!) Gruß Dominik -
Okay, Art, dann stirbst du einfach an......keine Ahnung, wie wäre es mit akutem Nierenversagen? Oder doch lieber ein Aortenaneurysma? Mh, mal schauen. Dann hau rein, wir sehen uns die Tage. Posting kommt noch...bin schon dabei ihr Helden^^ Und berichte mir vom Rande des Imperiums....will ALLES wissen!!!!
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okidoki^^
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[Nightmare in Norway] N i N - Off Game
grannus replied to Der Läuterer's topic in Nightmare in Norway
Im Profil kann man die Titel eingeben -
Ruud, nicht so viele und so lange Aktionen am STück...achte auf die narrative Zeit und meine mögliche Einflussnahme ^^
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Rächer sammeln!
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Der Körper des Doktors ist noch warm, wenn man von der durch das kalte Wasser hervorgerufenen Kühle absieht. Rudolf versucht es weiterhin mit der Herzrhythmus-Massage, doch die Seele kehrt nicht wieder in die leblose Hülle zurück. Der Kurator aus Berlin hat gegen jenen Feind verloren gegen den Doktor Senft selbst so tapfer und aufopfernd gekämpft hatte. Im Schein der kleinen Flamme ist keine Spritze oder ähnliches zu finden. Nichts. Als Erich näher in das Badezimmer tritt, bemerkt er eine neben dem Badezimmerschränkchen eine undichte Stelle am Wasserrohr. Daraus tropft unaufhörlich das Wasser. Tropfen für Tropfen. Rost hatte sich an jener Stelle angesammelt, doch scheint das Rohr letztendlich darunter aufgebrochen zu sein. Das Metall rund um das Loch ist ausgefranst mit unklar umrissenen Kanten. Im Ganzen ist das Loch nicht größer als einen halben Zentimeter, der Wasserhahn ist ein Stück aufgedreht, wodurch das Wasser aus der Stelle treten kann. Jacques hastet durch den Flur Richtung Eingangsbereich in der Hoffnung, einen der Hotelangestellten zu treffen. In der unteren Etage brennt Licht, hier scheint der Strom nicht ausgefallen zu sein. Bereits ab der Treppe sammeln sich aufgeregte Hotelgäste und klagen über die Störung, viele haben keine Ahnung was denn eigentlich geschehen ist. Viele blicken sich verängstigt um, verlangen Antworten. Hier trifft der Franzose auf fünf Mitarbeiter, darunter auch die Hotelbesitzerin. Diese diskutiert gerade wild mit einigen Gästen während sie bereits den Telefonhörer in der Hand hat und eine Nummer in die Wahlscheibe einwählt. Die Luft tut Katharina gut, frisch und unverbraucht scheint sie geradezu wohltuend nach dem stickigen Rauch des Feuers. Die Nacht ist klar, nur wenige Wolken hängen am Himmel. Die Sterne funkeln kalt und strahlen ihr kühles Licht herab. Die Reporterin kann von dem Fenster aus einen guten Teil von Plauen erblicken. In nur wenigen hundert Metern sieht sie die Silhouette des anderen Hotelgebäudes "Deil". Still steht es da, bekommt von all dem Trubel im "Wettinger Hof" nichts mit. Die Glücklichen. Plötzlich wird die Nacht von einem ohrenbetäubenden Donnern erschüttert. Ein riesiger Feuerball erhebt sich aus den oberen Stockwerken des großen Hotelgebäudes. Die Explosion und die daraus resultierenden Flammen erleuchten das Hotel "Deil", während aus dessen Front große Brocken herausgerissen und fortgeschleudert werden. Für einige Sekunden sind die Augen der berliner Reporterin geradezu geblendet, zu hell und zu plötzlich fegt der grelle Blitz der Explosion über sie hinweg. Das Donnern hallt in ihren Ohren wieder. Aus dem Flur hört man panisch die anderen Gäste schreien, viele rennen sofort zu den Fenstern ihrer Zimmer, andere drängen sich neben Katharina ans Fenster um ihre Sensationslust zu befriedigen. Nach der ersten Erschütterung schlagen Flammen aus dem Gebäude in dem die anderen Zugreisenden untergebracht wurden.....Schreie hallen durch die sonst so stillen Straßen der Stadt Plauen.
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Ersatz-Charaktere bereithalten?
grannus replied to Ruud van de Grachtenspeel's topic in Spielleiter unter sich
Freundliche NSC sind die erste Wahl. Wenn das nicht geht, muss man irgendwie eine plausible Situation schaffen in der ein NSC bzw. neuer Char eingeführt werden kann. Zusätzliche SC-Ersatzcharaktere sind die letzte Wahl -
Kein Puls, keine Atmung, keine Regung. Die aufgerissenen Augen blicken Rudolf stumm und anklagend an. Von draußen hört er nur fremde Stimmen immer wieder wiederholen "Einen Arzt!" "Sind Sie Arzt?" "Los, beeilen Sie sich und rufen einen Arzt!" "Was ist hier los?" "Mami, ich habe Angst, warum ist es so dunkel?" "Das Licht geht nicht, verflucht, ich habe mich gestoßen!"
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Frage zu Waffe abfeuern (Einfache Handlung) bzw. Rückstoß Beispiel
grannus replied to Crya's topic in [SR5] Regelfragen
so würde ich das auch verstehen. macht ja auch nur so sinn, oder irre ich mich da? -
Als Beispiel kann ich noch den "Almanach der klassischen Monster" des Pathfinder-Rollenspiels anbringen. Hier werden ganz klassische Monster wie Hobogoblins, Orks, Kobolde etc. näher beleuchtet- eben nicht nur Werte, sondern wie man sie benutzen und einbinden kann, wie sie sich auf ein Szenario auswirken können etc. Ab und an muss man sich auch einfach mal an anderen Systemen orientieren. Horizont erweitern und so.
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Zusammen mit Eduard gelingt es Katharina das Feuer auf Boden und Bett zu tilgen. Dampf und Rauch vermischen sich zu einer alles verhüllenden Wolke, welche Reizhusten auslöst und die Augen zum Tränen zwingt. Es raucht so stark, dass der Flur in der Nähe zum Zimmer ebenso verhüllt ist. Währen dessen packt Rudolf mit großer Vorsicht den Doktor an den Füßen aus dem Wasser und vermeidet dabei so gut es geht jeglichen Kontakt mit dem nassen Boden. Im Schein von Erichs Feuerzeug wird dabei der ganze Körper des älteren, sympathischen Mannes beleuchtet. Das Gesicht ist verzerrt und zu einer starren Maske des Schmerzes (oder vielleicht des Schreckens?) verzerrt. Das Nachthemd ist mit Wasser vollgesogen und klebt am rundlichen Körper Dr. Senfts. Seine grauen Haare kleben an seiner Stirn, während aus einer kleinen Platzwunde am Kopf noch spärlich Blut heraus sickert.
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Eduard öffnet die Türe vollends und erblickt das Bett der Reporterin, welches nun vollständig in Flammen steht. Alles zwischen Kamin und Bett brennt, die Rauchentwicklung ist dementsprechend ausgeprägt. Rudolf geht an Erich vorbei zu der am Boden liegenden Gestalt des Doktors. Die Füße des Kurators patschen im stehenden Wasser. Aus der Richtung des Waschbeckens hört er das Tropfen von Wasser auf den Boden. Tropfen für Tropfen. Dr. Senft liegt auf dem Bauch, das Gesicht zur Seite gewandt. Es hat den Anschein, als wäre er nur zwei Schritte ins Badezimmer gegangen bevor das Unheil über ihn hereinbrach. Die Augen sind geweitet, das Gesicht schmerzverzerrt. Er atmet nicht mehr.
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Nach einigem Suchen findet die Reporterin einen globigen Feuerlöscher in einer der Flurnischen. Mit einem kraftvollen Ruck kann sie ihn aus der Halterung lösen, den Schlauch in der einen, den Corpus in der anderen Hand. Während dessen erreicht Eduard den Handlungsplatz mit seinem Fass Bier in den Armen. Abgesehen vom Mondlicht ist die Szenerie einzig vom Feuer aus Katharinas Zimmer erleuchtet. Rudolf tritt neben Jacques an die Türschwelle von Dr. Senft und kann im dunklen Zimmer die Gestalt von Erich ausmachen. Vorsichtig langt er nach dem Türgriff...sie ist kalt. Immerhin beruhigt ihn das ein wenig. Dann erhellt ein kleiner Lichtschein das Zimmer, Erich hat ein Feuerzeug angemacht und ist nun deutlich sichtbar. Die Schatten drängen sich weiter in die Ecken des Raumes. Nichts zu sehen. Doch! Dort im Badezimmer glänzt etwas feucht auf dem Boden. Blut? Nein! Es ist.... ....Wasser. Es steht ein paar Millimeter tief im Raum. Das Licht des Feuerzeuges reicht nicht weit. Doch was es enthüllt lässt Erichs Blut gefrieren. Auf den kalten feuchten Fliesen des Badezimmers liegt in seinem Nachthemd die Gestalt von Dr. Senft.
