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grannus

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  1. Als wäre ihm plötzlich gewahr, dass er nur in Unterwäsche vor einem Kunden steht, errötet der Mann und wedelt unwirsch mit den Händen. "Ja...ja...den Kopf gestoßen, genau. Aber nun verlassen Sie bitte diesen Bereich. Wenn Sie etwas brauchen, betätigen Sie den Klingelzug und ein Kollege wird Sie aufsuchen um Ihre Wünsche zu erfüllen."
  2. Der Kellner schüttelt schmerzverzerrt den Kopf. "Mein Schädel!" Dann wird sein Blick ein wenig klarer. "Es ist Ihnen nicht gestattet, diesen Bereich zu betreten!"
  3. Hey, nicht übertreiben, ja? ;-) Expertenmeinung ist übertrieben. Ich selbst habe Dementophobia nicht gelesem, kann also nicht ausmachen, ob ich da Bekanntes teilweise wiederhole... mal sehen
  4. 1. Ich werde morgen was zum Thema schreiben 2. In einer Klinik habe ich viel mit (Geistes-)Krankheiten zu tun, gehört bei mir zum Alltag weswegen ich mir eben schon Gedanken zum Einsatz von Geisteskrankheiten im Spiel gemacht habe 3. Jetzt besser verständlich?^^
  5. In den übrigen Wagons sieht man die typischen Reisenden der 1. Klasse, nichts ungewöhnliches dabei. Durch ein geschlossenes Abteil kann Eduard sogar ein paar harsch klingende, ausländische Stimmen vernehmen. Im nächsten Wagon befindet sich der Speisewagen, es duftet herrlich nach guter Küche- bald wird es wohl Mittagessen für die zahlende Kundschaft geben. Auf dem Rückweg wirft Eduard schließlich einen Blick in die Kellnerküche, nur durch einen Spalt kann man ins Innere blicken. Dort sitzt auf einem Stuhl vornübergebeugt ein junger Mann in Unterwäsche und reibt sich mit schmerzerfülltem Gesicht den Hinterkopf. Vom ausländischen Kellner ist nichts mehr zu sehen- allem Anschein nach ist er in den Wagen der 2. Klasse weitergezogen.
  6. Interessantes Thema. Habe ich mal einen Artikel für Cthulhus Ruf geschrieben, der leider nicht in meiner favorisierten Fassung genommen wurde. Werde morgen ein Posting reinstellen, ist ja immerhin teil meines täglichen Brotes.
  7. Ein Abenteuer in dem etwas derartiges vorkommt, wäre auch "Das windschiefe und knarrende Haus"- die Kreatur ist zwar ziemlich groß, aber alles begann als kleines Bakterium oder so (weiß ich nicht mehr genau- könnte man aber im Abenteuer passend abändern).
  8. Eduard tritt auf den Flur und kann den besagten Kellner zwei Abteile weiter links sehen. Gerade schenkt er zwei Tassen Kaffee ein und reicht diese einem älteren Herren, allem Anschein nach ein ehemaliger Offizier der Uniform nach zu urteilen. Am Ende des Flurs rechts sind die Toiletten. Im Abteil rechts neben euch ist die Türe ein Stück offen, darin kann man einen Mann, eine Frau und zwei Kinder im Alter von vielleicht sechs bis zehn Jahren sehen. Die Kinder spielen mit bunten Holzbausteinen, eine Zeitung raschelt, die Frau rügt die Kinder ihr Spielzeug nicht überall zu verteilen. Gerade kann man noch hören wie der Kellner sich höflich bedankt (allem Anschein nach hatte er ein Trinkgeld erhalten) und der Servierwagen poltert weiter ans Ende des Waggon um in den nächsten zu verschwinden.
  9. Dake, Blackdiablo, liest sich alles sehr schön und deckt sich ja auch mit meiner Meinung über das Abenteuer. Ich kann es jedem ägypten- Interessierten ans Herz legen zu spielen- natürlich nur mit den entsprechenden Änderungen und Vorbereitung!
  10. Eine weitere galante Verbeugung. "Dann wünsche ich Ihnen noch eine angenehme Fahrt. Sollten Sie etwas wünschen, betätigen Sie einfach den Klingelzug." Damit wird die Türe geschlossen und man hört den Servierwagen sich wieder entfernen.
  11. "Dann vielleicht etwas Kräftigeres für die Herrschaften?" Eine knappe Verbeugung zu Katharina. "Für die Dame einen Sherry?"
  12. Die Tür wird zur Seite geschoben und gibt den Blick auf den Flur frei. Vor Eduard steht ein Mann mit einem kleinen Servierwagen, auf dem sich ein paar Kannen mit Kaffee und allem Anschein nach auch heißem Wasser samt Tee befanden. Auf kleinen Tellerchen waren kleine Gebäckstücke serviert. Es duftete herrlich. Der Mann lächelte Eduard an und zeigte dabei seine makellosen Zähne. Durch die dunklere Gesichtsfarbe des Mannes, sie erinnerte Eduard ein wenig an die Ausstellungsstücke aus Bronze, wurden die Zähne nur noch mehr betont. Weiterhin hatte der Kellner schwarze Haare, dunkle Augen und er trug einen sauber gestutzten Backenbart. "Was darf ich den Herrschaften anbieten?"
  13. Ha, jetzt haben wir zeitgleich gepostet^^ zufälle gibts
  14. Willste dann schon mal n neuen Thread für die Charaktervorstellungen und den Offgame-Bereich eröffnen? Dann kann ein Admin (der Judge?!) das in den passenden Forenbereich verlegen, damit wir dann nicht alles hier vollspammen?
  15. Kann man Katzhulhu wirklich ernsthaft spielen? Und auch über einen Zeitraum der länger als einen Abend veranschlagt?!
  16. Eine männliche Stimme: "Wünschen die Herrschaften Kaffee und Gebäck?". Allem Anschein nach ein Schaffner mitsamt Servierwagen. So reist man in der gehobenen Gesellschaft.
  17. ist das nicht das selbe????
  18. Waren es wirklich sooo viele Rufe danach?
  19. Aye Aye, Chef! Dann warte ich mal auf die besagte PN
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