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Slino

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  1. Hallo zusammen! Da ich gerade selbst ein wenig auf dem Schlauch stehe bei der Generierung einiger interessanter NPC`s, dachte ich, ich wende mich mal an die SL-Community. Schließlich sind zwei Hirne besser als eins, drei Hirne... ihr versteht schon. Mir geht es hier eher um Charakterideen mit einer groben (von mir aus auch ausführlichen) Hintergrundidee, weniger um die regeltechnische Ausarbeitung gemäß SR5-Handbuch. Dabei kann es sich ebenso um Antagonisten handeln, die den Runnern das Leben schwer machen, als auch einfach um den stylischen Barmann, der öfter einen "guten Rat" hat. Würde mich freuen wenn der ein oder andere was beitragen würde! Lg SLino
  2. Hm, da es ja in dem Fall eine reine Attributsprobe ist (eben nur Logik) würde ich sagen ohne Limit. Wenn die Logik 3 beträgt, dann 3 Würfel ohne Limit.
  3. Sie sind weiterhin versteckt, aber für ihn sichtbar, weil er eine Marke auf ihnen hat. Ist das so? Also wenn ich auf EINEM Slave eine Marke habe, habe ich die auf ALLEN Slaves im PAN und dem Master? Dachte nur auf dem markierten Slave und dem Master? Ich persönlich finde das zwar auch logisch das ich dann alles im PAN markiere, (wegen der definitiven Marke auf dem Master) aber ich glaubte das hier irgendwo anders gelesen zu haben.
  4. Zum ersten Teil: Mich interessiert derzeit zwar nur Shadowrun, aber davon solltest du dich nicht abhalten lassen. Zum Thema Inspiration: Zu welcher Zeit spielt die Kampagne/das Abenteuer denn? 2075 würde ich nen Zwerg als Attentäter schicken der NICHT vercybert ist (und demnach erstmal harmloser wirkt) aber komplett mit Biomodifikationen aufgebrezelt wurde. Die Idee eines japanischen Zwergs im Anzug, mit Sonnenbrille, der methodisch und eiskalt vorgeht, in Action dann aber zu einem kleinen Orkan wird, der wesentlich schneller ist als er sein dürfte... wenn ich so drüber nachdenke, baue ich den auch bei mir ein. Aber das wäre dann ja EVO und nicht Yamatetsu. Da ich noch recht neu bin, weiß ich nicht ob Yamatetsu zu früheren Zeiten (wie ein großer Teil der Japaner bei Shadowrun) auch Meta-feindlich eingestellt war, da könnte man sonst auch noch was draus machen. Ein japanisch-orkischer (auch verbesserter) Attentäter, der eher wie ein hässlicher Mensch und weniger wie ein Ork aussieht, da er alles getan hat um sich durch Biomodifikationen "anzupassen" - und demnach natürlich noch mehr verachtet wird - , der dem Kodex des Kriegers folgt und versucht, durch sein Ehrenvolles Verhalten seinem "Herrn" seinen Wert zu beweisen (das basiert natürlich alles auf der absichtlichen Indoktrination von Seiten des Konzerns). Dieser Attentäter könnte dann - im Gegensatz zur eigentlich geplanten Darstellung des Konzerns - ein Typ von Ehre sein, der einen die Waffe aufheben lässt oder einem nach einem harten aber unentschiedenen Kampf zunickt (ehe er vom aufziehenden Nebel der Rauchgranaten verschluckt wird^^). Wenn du auf der Experiment-Schiene fahren willst, würde mir noch eine blasse, junge Magierin einfallen (die einem erstmal Leid tut/sympathisch ist), mit Rändern unter den Augen, die einzeln von einem Wagen (oder spektakulärer) /Helikopter abgesetzt wird. Die würde dann immer mitfühlend dreinblicken, sich entschuldigen und dann die (magische) Hölle über die Charaktere hereinbrechen lassen, denn sie hat nen Chip im Kopf, mit dem sie von Seiten des Konzerns kontrolliert und/oder gefoltert wird (sollte sie sich gegen Anweisungen auflehnen). Das schonmal spontan am Morgen, hatte noch keinen Kaffee also nicht ZU ernst nehmen.
  5. Und das bei einem Möchtegern-Hacker wie mir... na mal schaun ob ich`s hinbekomme.
  6. Würde ich auch gern wissen, hab`s auch gerade mal probiert.
  7. @fexes wie hast du diese Logos so hinbekommen? Das sieht Hammergeil aus! Habe gleich wieder stylische Konzernakten als Handout`s vor Augen.^^ Schätze da braucht man schon ein bißchen Spezialequip um das so hinzubekommen oder? Auf jeden Fall eine seehr feine Sache!
  8. Also ich würde nicht mehr über die Regeln lesen wollen, finde die Story an sich ist ohnehin interessanter/wichtiger. Und die Regeln biegt sich (der eine mehr, der andere weniger) ohnehin immer jeder so zurecht, dass es zum Stil der eigenen Gruppe passt. Liest sich gut, weiter so!
  9. Wow, ok, dass Otaku immer Kinder sind und später ihre Fähigkeiten verlieren hatte ich nicht auf dem Schirm. Mist, das stellt mich wieder vor einige Probleme wenn ich die Kampagne Kanon-konform darstellen will. Zur Erklärung: Der entsprechende Char ist eine Elfe, Anfang zwanzig und so rein regeltechnisch eine Face/Technomancer-Mischung. Aber das passt dann ja nicht wenn die Kampagne 2060 spielt. Wie hole ich den Karren jetzt aus dem Drek? Mir fällt fast nichts anderes ein als die Spielerin zur Seite zu nehmen und mit ihr den Char zu modifizieren... Die Sache mit den KI`s und dass zu der Zeit der Brainscan-Kampagne nur drei "große" KI`s existieren hatte ich soweit verstanden, da ich aber offenbar an mehreren Stellen noch Info-Lücken habe, gleich noch mehr Fragen: In der Kampagne steht, dass DEUS mit den Otaku Kontakt aufnimmt und sich als die Tiefenresonanz ausgibt, dabei aber ein greifbarerer und verständlicherer "Gott" ist als die Resonanz. Wie hat sich das geäußert? Soll heißen, was hat DEUS denn beispielsweise getan um die Otaku für sich zu gewinnen? Hat er auf die Frage nach dem Sinn geantwortet (quasi Gebete nicht nur schweigend angenommen sondern beantwortet) oder hat er etwas direkteres für seine "Jünger" getan?
  10. Ok, gut zu wissen. Einer meiner SC`s ist nämlich so ein Otaku, da ist es schon ganz gut zu wissen, wie man sich sowas vorzustellen hat und was da geht bzw. nicht geht. Gab es zu dem Renraku-Shutdown eigentlich auch Romane oder sind die ganzen Info`s dazu eher aus Quellenbänden? Würde nämlich gerne die Brainscan-Kampagne mit denen spielen, die macht einen echt atmosphärischen Eindruck beim überfliegen. (Darum die ganzen Fragen zur Matrix 2060)
  11. Hm, also meinst du als ihr Deck ihnen von sonstwem in der Matrix "zerhackt" wurde? Konnten die dann trotz komplett zerschossenem Deck weitermachen? Was ist denn nach dem Crash 2.0 aus den Otaku geworden? Oder nennen die sich jetzt einfach Technomancer und sind im Endeffekt das gleiche? Hatte das bisher so verstanden dass die Technomancer erst nach dem Crash 2.0 "entstanden" sind (Emergenz usw.)
  12. Ja, das mit den Otaku hab ich mittlerweile auch schon mitbekommen, kann mir das aber nicht so richtig vorstellen. Wie haben die denn herausgefunden dass die sowas können? Ich mein, es kommt doch keiner auf die Idee einfach mal Troden aufzusetzen OHNE sich an ein entsprechendes Zwischengerät zu hängen, nur um mal zu schaun ob`s auch so funktioniert... oder raff ich da was nicht? Und gab es 2060 schon die AR? Und wenn ja, konnte man die ohne Kabelverbindung wahrnehmen? Also mit Brille oder Cyberaugen und Datenbuchse? Ich glaub langsam es macht mehr Sinn mein "eigenes" 2060 zu erschaffen und mich nur an die großen Gegebenheiten in der Welt zu halten...
  13. Hm, dann haben die mit der 5. Edition ja einen gewaltigen Einflusssprung nach vorn gemacht.
  14. Über sowas hab ich auch schon nachgedacht, der technologische Unterschied ist doch schon etwas krass. Schätze die Decks werden größer sein (die typischen dicken Teile die man auf den alten Bildern sieht), es gibt noch keine Technomancer und die komplett kabellose WiFi-Matrix ist noch nicht vorhanden. Ansonsten lass ich es wie es ist. Zum Glück spielt keiner in meiner Gruppe einen "richtigen" Decker, nur einer der Char`s kann ein bißchen was in der Matrix und fällt sonst eher in die hier oft aufgeführte Kategorie "Face". Gab es denn eine allgemeine Matrixüberwachung wie GOD?
  15. Hallo zusammen! Da ich erst vor kurzem in die 6. Welt von Shadowrun vorgedrungen bin und derzeit mit viel Elan aber leider (für meinen Geschmack) wenig Hintergrundwissen eine beginnende Kampagne leite, habe ich da mal an die alten Shadowrun-Hasen eine Frage. Ich habe (aus liebenswürdiger Unwissenheit) zum Geburtstag diverse alte Shadowrun-Kampagnen aus der 2. und 3. Edition geschenkt bekommen und habe nun mit meiner Gruppe nicht im aktuellen Jahr 2075/76 der 5. Edition begonnen, sondern im Jahr 2060, da dort eine der Kampagnen spielt. Was ich jetzt nicht brauche, sind Empfehlungen zur Regelkonvertierung oder Aussagen wie "am besten weichst du nicht ab als Anfänger sondern spielst im hier und jetzt", sondern eine Beschreibung (Hintergrund- bzw. Fluff-bezogen) was der Unterschied der Matrix 2060 zur Matrix 2075 ist. Gab es da überhaupt nichts Kabelloses ? Wie unterscheidet sich ein Decker von 2060 zu einem von 2075 ? Gab es sowas wie GOD ? usw... Mir geht es hier darum, dass ich die Matrix 2060 eben Kanon-konform darstelle. Bin gespannt.
  16. Aha! Also gibt es doch so eine Regel, wenn auch nicht bei der magischen Heilvariante. Gut, dann muss ich mir die Fertigkeit Erste Hilfe wohl auch noch mal genauer anschauen.
  17. Ich habe (wie so viele anscheinend) ebenfalls mit DSA und AD&D angefangen, wobei AD&D später zu unserem Hauptsystem wurde. Auch ich war meist der arme Irre, der den Spielleiter mimen musste, hatte aber meist auch viel Spaß an dieser Tätigkeit. Wir waren alle eigentlich immer große Freunde von Geschichten und weniger von Regeln, doch über die Jahre hinweg haben wir gemerkt, das man Geschichten besser erzählen kann wenn die Regeln gut durchdacht, stimmig und halbwegs realistisch sind. Shadowrun war für mich eigentlich immer ein "Bäh-System", da ich als eingefleischter Fantasy-Fan immer geglaubt habe, dass man Sci-Fi bzw. Cyberpunk-Komponenten niemals mit Fantasy mischen sollte und das einfach Mist sein muss. Außerdem wollte ich meinen extrem gut ausgearbeiteten Forgotten Realms Hintergrund nicht gegen etwas völlig Neues eintauschen. Einer meiner Spieler, der früher lange Shadowrun in der 2. Edition geleitet hatte, brachte mich dann mit Aufkommen der 5. Edition dazu, mir das Ganze tatsächlich mal näher anzusehen. Da ich (wie die meisten Spielleiter) ziemlich gerne Recht habe, musste ich diesmal eine ziemliche Schlappe einstecken, da sich der Shadowrun-Hintergrund als echt gut durchdacht und durch diverse Editionen gewachsen herausstellte und das Regelsystem (5. Edition) ungefähr 300% realistischer ist als alles das je mit D&D zu tun hatte. Die Verbindung von Technik und Magie ist auf Hintergrund-Ebene derart cool und stylisch in Szene gesetzt worden, dass es mich gleich gefesselt hat und ich nun beinahe täglich dabei bin, mein um Jahre zurückstehendes Wissen bezüglich der 6. Welt und dem, was bereits alles geschehen ist, zu erweitern. Also bin ich einer der wenigen hier, die Shadowrun erst JETZT kennenlernen und darum bin ich auch sehr froh, dass hier so ein großer Haufen Shadowrun-Veteranen unterwegs ist, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Soviel von mir zu dem Thema
  18. Tja, da ich erst vor kurzem zu Shadowrun gekommen bin und ausschließlich die 5. Edition kenne, kann ich, was vorangegangene Editionen betrifft, nicht mitreden.
  19. @gunware Ja DAS stimmt natürlich, aber der Aussage, dass man nicht jeweils 1 Kampfrunde pro geheiltem Schadenskästchen benötigt stimmst du doch auch zu, oder?
  20. Hm, da finde ich eigentlich nur, dass der Zauber "Heilen" (Kraftstufe) Runden aufrecht erhalten werden muss, um permanent zu werden. Aber nichts davon das nur 1 Kästchen pro Kampfrunde geheilt wird.
  21. Echt, ist das so? Kann mir jemand sagen wo ich das im GRW finde? Das hab ich bisher überlesen.
  22. Für mich nicht, zumal meine Spieler ebenfalls großen Wert auf Realismus legen. Wenn in meiner Runde standardmäßig die Kugeln nur so pfeifen und jeden Spielabend ein Char in seinem eigenen Saft liegen würde, würde da schnell Frust aufkommen. Spielbar ist das in meinen Augen definitiv, natürlich nicht wenn ich einen Charakter spiele der jede Situation versucht mit einer vollautomatischen Salve zu "klären". Aber solche Leute werden mMn in den Schatten ohnehin nicht alt... eben weil sie im Kugelhagel eher früher als später Hops gehen. Schätze das muss aber jede Runde nach Spielstil für sich selbst entscheiden.
  23. @Synapscape: Hast du schon ne Idee wie du das machen willst? Mich stört dieses D&D-mäßige "ich heil den mal eben wieder hoch"-Ding auch etwas und hatte auch schon in die Richtung überlegt. Vielleicht mit einer ausgedehnten Probe auf Medizin? Wie wäre MEDIZIN + LOGIK [Geistig] (Anzahl des überschüssigen Schadens, 1 Tag) ?
  24. Hm, ja, wenn man es mal liest steht da wirklich nicht dass der überschüssige Schaden durch Stabilisieren geheilt wird, nur dass es keinen weiteren gibt. Rein vom Realitätsbezug fände ich die Regel auch besser, wenn der überschüssige Schaden durch andere Methoden als Stabilisieren geheilt werden müsste. Dann wäre der von Synapscape zu Beginn angesprochene "blutende Typ auf der Liege" schon eher möglich. Aber es stimmt, durch das lesen der Regeln kommt man da nicht weiter, da gibt es eindeutig Interpretationsspielraum. Ich denke ich werde es in meiner Runde so machen, dass der überschüssige Schaden noch durch andere Methoden geheilt werden muss (zumindest solange bis irgendwo von offizieller Seite explizit was anderes gesagt/geschrieben wird).
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