Femmex
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Bei Spielern stimme ich dir zu ^^ Aber der Spieler ist ja nicht der Charakter, sondern er spielt (nur) den Charakter. Und auch sozialverträgliche Charaktere dürften sich da übergangen fühlen, wenns nicht grad der beste "Chummer" ist. Halte ich für schwierig, siehe Ech0´s Post. Gewonnenes Karma zu senken würde bedeuten das man "noch" gezielter "Skillen" müsste und bestimmte Dinge wie Wissenfertigkeiten oder auch bestimmte Fertigkeiten untern Tisch fallen würden, einfach weil man sonst nichts reißen kann. Was mir gerade durch den Kopf schoss war, die Karma-Kosten für magische Dinge (Zauber erlernen, Initiieren etc) anzuheben und gleichzeitig die Möglichkeit zu geben Nuyen in Karma umzuwandeln als Ausgleich (ich weiß das es diese Möglichkeit früher gab, habs grad für SR 5 nicht im Kopf) Allerdings liefe das dann wieder darauf hinaus, das etwas anderes schlechter gemacht wird, statt das jetzige Schlechte zu verbessern. Von daher distanziere ich mich von diesem Gedanken. Ich glaube zumindest das das der simpelste Weg ist, und sehr wahrscheinlich bei ner vernünftigen Kürzung auch gut funktioniert. Ich denke aber nicht, das es die einzige Lösung ist. Das ist auch ne Spielstil frage. Warum sollte man als Verchromter außer der Reihe keine Möglichkeit haben etwas zu bekommen und alleine davon abhängig sein was die Mir. Js einem von Run zu Run zahlen? Ein Erwachter der initiiert hat ja auch schließlich die Möglichkeit Karma zu sparen in dem er z.B. eine Astralqueste unternimmt. So könnte auch ein verchromter und/oder technisch versierter Charakter mal einen "persönlichen" Run unternehmen um sich ein neues (teureres) "Spielzeug" zu ergattern. Mit Vorbereitung, einbeziehen der Connections und seiner Chummer, warum nicht? Nachtrag: Ich sprech ja auch die meiste Zeit von Ingame nicht Outgame. ^^ Oder wie fändest dus wenn deine Kollegen, öfters mal außer der Reihe mit größeren Gehaltsboni außer der Reihe entlohnt werden, bei gleicher Leistung? ^^ Von Spielern und Gruppenharmonie sprech ich garnicht Rein Subjektiv ^^ Wenn ich alleine von den Regelvorzügen, Vorteilen und Würfelleien ausgehe ja da hast du recht aber: Wenn der Magier ein Hedonist ist und z.B. seinen Oberschichtlebensstil (ich sag schon nicht Luxus) auch bei dürftiger Auftragslage halten will... ist der Geldbedarf ganz schnell "gleichgestellt" Und jetzt erklär mal sonem Egomanen (Charakter nicht Spieler) ingame, das er nächsten Monat nicht so oft in die tieferen Bereiche des Dantes kommt, bloß weil der eventuell unsympathische Streetsam sich wieder mal unters Messer legen möchte. Selbst wenn er vorm Johnson die Klappe hält, zufrieden wird so eine Person auf Dauer nicht sein (wieder Charakter, ingame). Und nun mal angenommen, der Charakter ist kein Hedonist sondern eventuell das Face der Truppe, das seine Connections in den oberen Chefetagen mancher Konzerne hegt und pflegt (Geschenke, Geschäftsessen etc etc), und hier und da, was springen lassen muss um an bestimmte Informationen und Güter heranzukommen (für die Gruppe), entstehen auch wieder Kosten. Ich finde deshalb nicht das man pauschal ingame sagen kann, das eine "Charakterklasse" mehr Geld benötigt als eine andere und deshalb der eine auf Dinge verzichten muss als der Andere. Zumindest im Spiel selbst, zieht die Begründung auf Dauer nicht. Bei einem Team das fest zusammenarbeitet, wo sich einer auf den anderen verlassen muss und auch verlassen kann, ist das was anderes. "Hey unser Decker braucht neue Hardware für unseren nächsten großen Run. Was gibt die Portokasse derzeit her?" "Wir brauchen ein schnelles Wasserfahrzeug für eine gewagte Schmuggelaktion von Seattle nach Portland. Wo kriegen wirs her?" "Unsere Gilette braucht ein Upgrade, kann einfach nicht mehr wie früher mit den moderner verchromten Konzerngardisten mithalten, wie gehen wirs an? Wenn eine SC Gruppe erstmal da angekommen ist (oder von Anfang an so konzeptiert ist), dann sehe ich da auch keine Problematik, finde ich sogar verdammt cool ^^ Solange sich da allerdings (2)3-5(6) Fremde zu gelegentlichen Verbrechen treffen, und einem der andere mehr oder weniger (nur ingame wiedermal) am Hintern vorbeigeht ist das was anderes. Andererseits wenn ich so drüber nachdenke... Wenn mir nach deiner Methode ein Johnson Gerät X anbieten würde oder aber eine geringere Nuyensumme... Ich würde das Gerät von höherem Wert nehmen, es verscherbeln, wenn mehr dafür rausspringt und hätte dann meine Freude am Geld... xD Rat mal welches Buch ich tatsächlich zur Zeit nicht besitze xD Hätte ich mir aber auch selbst denken können. ^^"
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Das kann natürlich funktionieren. Allerdings zweifel ich daran, das du damit dieser Spirale ein Ende setzt ^^ Ich denke jeder Spielercharakter mit ein bisschen Ahnung kann ungefähr schätzen was dieses oder jenes Teil Wert ist und da wäre er doch schon blöd sich mit einem Bruchteil des Preises als Gehaltszahlung abspeisen zu lassen. Ergo muss es auch wieder ausgeglichener sein (+- 10% oder 20%) was die Barzahlung natürlich wieder hoch treibt. Selbst wenn du als Spieler weißt, wie "heikel" die Situation für mundane Charaktere ist und es eigentlich sogesehen "fair" ist, wenn der Sam, Rigger, oder Decker mit cooler Ausrüstung oder Cyberware belohnt wird, heißt es noch lange nicht, das es richtig oder charaktergetreu ist, wenn der jeweilige (dadurch benachteiligte) Charakter damit einverstanden ist. Andernfalls gäbs ja nur (erwachte) Samariter (die zufällig auch noch alle Shadowrunner sind). Die nächsten Monate können auch für Magier richtig scheiße laufen und am ende steht man da und weiß nicht wie man die Miete und alles andere bezahlen soll... [ingame Gedanke] Dann wäre da noch der "glückliche" Zufall, den ich persönlich nicht so berauschend finde. ---> Charakter A braucht was besonderes, der nächste oder übernächste Johnson bietet ihm genau das (oder was sehr ähnliches) "zufällig" an, und sei es, das er aus einem "Katalog" wählen darf. Dann gilt auch noch zu überlegen ob es in den Kontext der Welt passt. Gut, da hat wohl jeder seine eigene Meinung, aber ich denke der Auftraggeber eines Johnson, der bereitwillig und nur zu gerne Sachleistungen einer bestimmten Richtung als Belohnung anbietet, ist leichter zu identifizeren als jemand der nur Nuyen anbietet. Was wiederum den Sinn eines Johnson schmälert, der ja als "Mr. NoName" anonym und ohne Rückschlüsse auf seinen Arbeitgeber, Runner anheuern soll, die wiederum einer anderen Partei schaden. Anmerkung: Ich hab da grundsätzlich nichts gegen und hin und wieder hab ich das auch schon so gehandhabt. Aber ab nem gewissen Sachwert wird es meiner Ansicht nach unschön. Leichenflädderei scheint bei manchen Leuten sehr populär geworden zu sein ^^ Wo wird denn Datendiebstahl madig gemacht? Gut die Matrixregeln sprechen eher für ein "schnelles" rein rund raus aber ansonsten fällt mir auf die Schnelle nichts ein... Als Decker gehört Paydata für mich seit eh und je dazu, ganz wie du schon sagst. Ich finde bei allen Tabellen sollte man sich eine Sache vor Augen halten: Nuyen sind ungleich Karma Dafür bezahlt man einfach zuviele "Nebensächlichkeiten" als das es die Charakterentwicklung ins Stocken bringen sollte. Meine Meinung. Bei einem Team, das sich selbst auch so sieht und als solches versteht, ist das wiederum was anderes. Ganz klar. Allerdings bei einem "zusammengewürfelten" Haufen, die zufälllig den selben Schieber haben oder gar nur für den selben Johnson arbeiten und wo man sich nicht sicher sein kann, das der Typ das nächste mal überhaupt noch mit dabei ist (oder überhaupt noch lebt) ist das ganze schon fragwürdiger.
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Vorteil: Du sparst dir den Laufweg (und zusätzliche Kosten für die Beschaffung) Nachteile: Kann schnell unverhältnismäßig werden: Wenn es was ist, was Sammy X oder Rigger Y gut gebrauchen kann, was gibst du dann den anderen? Ist das für die Art Job überhaupt als Bezahlung vertretbar? (Ich rede jetzt nicht zwangsläufig von RAW Regeln, sondern von dem was jeder Spielleiter/-gruppe für angemessen hält) Oder wenn es die (neben Taschengeld) einzige Belohnung ist, die Mr. J anbietet, entsteht der gruppeninterne Stress, wie die Runner damit umgehen. ---> Verschuldung bei den Spielerncharakteren, die dann genauso darauf hinausläuft, dass der vercyberte Charakter sich "(Spiel-)monate-lang" nichts leisten kann, sofern die anderen ihn überhaupt für "kreditwürdig" halten ^^ Meiner Meinung und Erfahrung nach sind "Naturalien" als Zahlungsmethode hier und da ganz gut, aber es sollte etwas sein, was man gut absetzen kann, oder für alle zumindest zu gebrauchen ist ---> Waffen, Werk- / Spielzeug und solche Dinge. Chrom im Bereich von 100k+ Nuyen anzubieten als Lohn ist meiner Ansicht schon eher was für Runnergruppen, die eine entsprechende Lohnklasse "einfordern dürfen". -------------------------------------------- Meiner Meinung nach sollte das was der J auszahlt bei einem Run nicht unbedingt das Einzige sein, woran man verdienen kann. Ich bin kein Freund von Leichenfledderei - darunter verstehe ich jetzt aber auch nur das man die Leichen wirklich auseinander nimmt um sich am Chrom der armen Schweine die draufgegangen sind zu berreichern - aber ein Gewehr mitgehen zu lassen, Paydata abzuzwacken, "gekaperte" Drohnen und eventuell den einen oder anderen "Wertgegenstand" finde ich jetzt nicht verkehrt. Gerade bei den "Wertgegenständen und Paydata" können Wissensfertigkeiten eine große Rolle spielen ---> Ich denke da an Kunstschätze oder z.B. politisch wichtige Informationen für die man vllt. mehr als einmal die Nachrichtigen gesehen haben muss um deren "Wert" einzuschätzen. Dabei sollte man allerdings immer als SL und als Spieler die Umstände vor Augen haben (Zeit, Logistik, ganz wichtig der Auftrag etc.) die es einem erschweren alles, wenn nicht überhaupt irgendwas, mitgehen zulassen. Sprich den Umzugswagen für in 3 Stunden nach dem Treffen mit dem J zu bestellen, sollte nicht machbar sein xD Ein anderer (interessanter) Weg um an Kohle für Chrom (oder Chrom direkt) ranzukommen, wäre es Schulden zu machen. Klar, nen Kredit bei der Bank kann man wahrschenilich nicht aufnehmen, aber vllt. hat man eine entsprechende Connection die da weiterhilft. Im Gegenzug muss der Charakter widerum für diese Personen Aufträge übernehmen - ohne ein eventuelles wenn und aber - oder er lebt mit den Konsequenzen. Das hat den Vorteil das die Welt, in der man spielt, ein Stück lebendinger wird und liefert eventuell neue "Abenteuer-Ideen". An Geld zu kommen, ist meiner Meinung nach weniger ein Problem, wenn die Spieler und der SL kreativ sind und sich über Möglichkeiten Gedanken machen, auch ohne das es in Powergaming und Leichenfledderei endet.
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Shadowrun: Hong Kong - Neues Computerspiel von Harebrained Schemes
Femmex replied to Loki's topic in [SR] News und Infos
Das ist ja jetzt auch nicht wirklich schwer... *Deckung such* auf den "modernen" Müll bezogen, den "wir" Musik nennen ------------------- Bin nur froh das das Spiel noch im Sommerloch rausgekommen ist ^^ Qualität scheint auch zu stimmen. Muss mal schauen was man mit dem Editor nun vernünftiges neues anstellen kann.- 102 replies
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Shadowrun: Hong Kong - Neues Computerspiel von Harebrained Schemes
Femmex replied to Loki's topic in [SR] News und Infos
Ist wirklich cool geworden, soweit ich das bisher beurteilen kann (ebenfalls Vorbesteller). Grafisch ein bissl aufgepeppelt... Orks und Zwerge sehen nicht mehr optisch so aus, als wären es dicke fette Knubbel, ergo SR4 oder 5 "Norm" Man kann scheinbar jederzeit in den Turn-based-Mode wechseln und lauter solcher Kleinigkeiten Die Story scheint ziemlich "bad-ass" zu werden, habs grad nur mal angespielt (Intro Mission). Naja von "Deadmans Switch" würde ich dabei vllt. absehen ^^" Aber an und für sich, ist das für Dragonfall und Hongkong jetzt denke ich mal nicht so schwer. Im deutschen 2050iger haste fürs Setting alles was du brauchst (für Dragonfall, mehr als für Hongkong schätz ich, da du sogar die NPCs beschrieben bekommst) aber die als P&P Umsetzung umzuschreiben sollte schnell gehen, wenn man sich halbwegs mit den Spielen beschäftigt hat. Das wichtigste dabei ist natürlich, das man dran denken muss, das die Möglichkeiten eines (Computer-)Spielers begrenzter sind als die eines (Rollen-)spielers und das man sich als SL (wie bei jedem Run) sicher sein muss das nichts nach Skript läuft xD Ein anderes Problem ist allerdings dabei: Ich denke mindestens jeder zweite wird die Story soweit kennen und wissen was auf sie zukommt. ---> Ein Problem das du aber bei jedem Computerspiel hast, das auf ein P&P Abenteuer umgemünzt wird, da muss man schon verdammt kreativ sein oder das Glück eine Gruppe zu haben die die Spiele nicht gespielt haben, oder denen es nichts ausmacht UND auch mit Spielerwissen gut umgehen können.- 102 replies
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Oh weiha... da hab ich was angerichtet .... Tut mir leid. Nur um aufzuklären warum ich überhaupt die Frage gestellt habe: Ich finde genau diesen Satz nicht so eindeutig zu verstehen. Einen Zauber zu sprechen ist eine komplexe Handlung (außer beim Schnellzaubern): Das heißt ich wende eigentlich fast meine komplette Handlungsphase dafür auf diesen Zauber zu sprechen. (Übrig bliebe nur noch eine freie Handlung) Wenn ich einen Waffenlosen Angriff durchführe braucht es regeltechnisch den selben Aufwand. Da fällt es mir ehrlich gesagt schwer davon auszugehen, das Zaubersprechen und Waffenloser Angriff in ein und der selben Zeit geschehen kann. Das ist mein Gedanke dabei. Andererseits würde ein Trennen der beiden Aktionen dazu führen das derartige Zauber entgegen der normalen Regeln für sofort wirkende Zauber funktioniert. Und die Zauber wären (zumindest in Kämpfen) Müll. Wie Medizinmann schon angemerkt hatte. Ich "kann" mit beiden Leben und ganz offensichtlich ist es eine Streitfrage die wohl schon seit "Äonen" geführt wird. Belassen wirs einfach dabei. Peace?
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Bin ich auch sehr zwiegespalten, wenn ich ehrlich bin. Einerseits, nen festen Wert zu knacken geht schneller, kann aber andererseits frustrierender sein weil man eben selbst nichts machen kann. Die zweite Methode (aktive Verteidigung) kann dir aber das Genick brechen, wenn du verdammt viel "Pech" hast. Segen und Fluch, ist mir wohl bekannt.
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Reden wir von DSA 4? "Stirb schneller du Arsch!"? xD Gott wie sehr liebe ich dieses T-Shirt... Schade das ich da raus...gewachsen bin Nee ich mag das Kampfsystem auch sehr, eigentlich. Find ich auch. Schlicht, verhältnismäßig simpel. Von Mathematikern als furchtbar empfunden kurzum --> fast perfekt Gibts da eigentlich auf Würfelsysteme Rechte? SR und WoD sind sich da ja recht ähnlich: einziger Unterschied (von den Würfeln her) ist die Anzahl der Seiten bei den Würfeln 6er und 10er. Aber Attribut + Fertigkeit = Würfelanzahl ist so ziemlich das Herzstück ab SR 4 und der alten wie neuen WoD.
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Darf ich denn dann Leute mit MA Manövern wie beispielsweise (wobei ist das einzige was mir einfällt das Sinn macht) einen Kampftritt "berühren" um mir noch zusätzlich einen Punkt Reichweite zu sichern? (steht nirgendswo was von Händen)
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Auch meine Erfahrung. Aber das führte zu solch Sachen wie "34-Würfel-Kletter-Troll-Adepten"* oder anders ausgedrückt es fördert Powergaming ^^ Als Freund von Storytelling, finde ich große Würfelpools eigentlich immer hinderlich, da das Auszählen, zusammenlegen etc. immer relativ lange dauert. Und wenn ein Spieler (wo jeder im durchschnitt 15 Würfel besitzt) bei zwei weiteren erst fragen muss, ob er sich noch welche leihen kann, kommt mir das manchmal lächerlich vor. @Briareos: okay da hätte ich nach etwas überlegung auch drauf kommen können xD Hast dus mal am Spieltisch umgesetzt? *oder so ähnlich, und ja ich weiß die Dinger wurden wahrscheinlich nie wirklich bespielt.
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SR5 allgemeine kurze Fragen - kurze Antworten
Femmex replied to Medizinmann's topic in [SR5] Regelfragen
Sehr schön "dystopisch" geschrieben und begründet so gefällt mir das ^^ -
SR5 allgemeine kurze Fragen - kurze Antworten
Femmex replied to Medizinmann's topic in [SR5] Regelfragen
Ich denke wenn dir im Wald ein Rudel feuerspeiender Höllenhunde übern Weg läuft wirst du dankbar für die Feuerressistenz sein xD Ares denkt doch an alles -
Das war auch mein bisheriger Gedanke. Bei Berührungszaubern steht nur das ein waffenloser Angriff von nöten ist, wenn das Ziel unfreiwillig ist. Ob das aber zwei Aktionen oder eine sind... steht da nicht. Deshalb hatte ich ja gefragt. Waffenloser Angriff ist eine komplexe Handlung Zaubern ist eine komplexe Handlung (im normalfall) Kampfzauber gehen aber eigentlich direkt "hoch" wenn sie gewirkt werden. (ist mir bewusst) Beide Interpretationen sind theoretisch durch Regeln möglich. Ich hab keine Textzeile gesehen, die das eine oder andere direkt ausschließt.
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@Briareos: SR mit nur einem W6? ^^" Das musst du mir beizeiten mal veranschaulichen xD @Corpheus: Das gefällt mir auch an DSA eigentlich ganz gut. Wollte es allerdings auf 6-seitige Würfel übertragen, da ich denke das man die eher zur Hand hat (als Neuling) als 20 oder 10 seitige Würfel. (8er hab ich viel zu wenige fällt mir grad ein )
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Also deiner Ansicht nach Corpheus: Zwei komplexe Handlungen statt einer für Berührungszauber auf unfreiwillige Ziele. Massarus Antwort kam mir da auch etwas zu simpel vor. Macht Berührungszauber wieder etwas... unschöner.
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Hi zusammen Aus aktuellem Anlass mach ich mir derzeit wieder Gedanken über Würfelsysteme: Darüber wie sie funktionieren, welche Erfahrungen (auch Abseits von der Mathe dahinter) einzelne oder Gruppen von Personen gemacht haben, wie sie so rüberkommen und und und... Ich weiß das hier viele alte Hasen lesen und posten die schon so manch ein System genutzt haben und denke das sich deshalb hier interessante Einblicke und Meinungen sammeln werden. (Natürlich sind auch jüngere Semester nicht ausgeschlossen ^^) Genug geschleimt Hier das worum es mir derzeit geht: --------------------------------------------------------- Ich persönlich habe die unterschiedlichsten Arten von Würfelsystemen kennen gelernt in denen z.B. ... - konstante Würfelmengen und Arten verwendet wurden (Schadenswürfel zählen nicht) darunter der stochastische Alptraum DSA und das lieblose platte D20 - prozentuale Würfelsysteme, in denen viel mit Tabellen gearbeitet wird z.B. Rollmaster - die "je mehr ist besser" Varianten z.B. Shadowrun, alte wie "neue" WoD und Ableger allá Exalted, Scion usw. Und gerade durch letztere und erstere kam ich vor einer ganzen Weile auf die Idee den Spieß umzudrehen und große Anzahlen von Würfeln (der Begriff "Würfelorgie" ist ja nicht gerade positiv behaftet) zu etwas schlechtem zu machen. (Schadenswürfel zählen auch hier nicht) Beispielsweise, was ich mir gedacht habe, als Schwierigkeit eine Anzahl an Würfel festzulegen, die genutzt werden müssen um einen Gewissen Wert zu unterwürfeln. Eine Schwierigkeit von 3 und einem bestimmten Wert auf dem Charakterbogen +- Modifikatoren würde bedeuten das man 3 Würfel werfen muss und maximal den modifizierten Wert unterbietet oder gleich würfelt. Wie kommt das bei euch an? Keine Ahnung ob es so eine Art von System genau schon gibt, ich kenne bei weitem nicht jedes System. Limitiere ich mich dadurch irgendwo selbst? Oder wirkt es gar abschreckend? Eure Meinung ist gefragt
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Chromeflesh - die ersten Fragen und Meinungen
Femmex replied to Medizinmann's topic in [SR5] Regelfragen
Das ist aber auch wieder ein richtig heftiger Sonderfall ^^ Ich glaube zumindest nicht, das es soviele bespielte Troll-Bär-Gestaltwandler gibt xD -
Chromeflesh - die ersten Fragen und Meinungen
Femmex replied to Medizinmann's topic in [SR5] Regelfragen
Also richtig wäre(?): Neue Essenzkosten = alte Essenzkosten - (auf erste Stelle nach dem Komma abgerundete [alte Essenzkosten*10%]) Sprich Beispiel: Von 2,5 alten Essenzkosten werden 0,2 abgezogen? 2,3 = 2,5 - (auf erste Kommastelle abgerundete[0,25]) Warum formuliert man den Kram so dämlich? ^^ Bei "gebrauchter" "Alpha-" "Beta-" oder "Deltaware" würde ich zuerst deren neue Essenzkosten berechnen die durch den "Typ" besteht (hat ja noch nichts mit dem eigenen Körper zu tun) und DANN die Biokompatibilität abziehen. Das einzige was bliebe wären die 0,1 Essenz Implantate ---> Da fehlt einfach eine Grenze. -
Posts nummer 119 120 126 und 163 Sind alles Übersetzungen von dem was bisher ausgearbeitet wurde. Edit: Post Nummer 163 enthält eigentlich jede von Rollosch übersetze Idee und da er ziemlich gründlich war, müssten es alle sein. Beeinhaltet aber nicht nur Echos. Dazu käme nur noch die Anmerkung in den alten SR4 Büchern nocheinmal nachzusehen und der Wunsch Echos wieder seperat von einer Wandlung lernen zu können.
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Siehs positiv(er) Hetzer, als SL hast du die Möglichkeit dutzende großartige Charaktere zu führen, sei es als wichtigere Persönlichkeiten oder Connections oder Gegner (okay gut, letzteres ist in manchen Gruppen vergeudet, da sie vermutlich sterben, aber hey ultimative Freiheiten ) Bei Uli als SL hätte ich teilweise Angst, das die NSCs mehr Spotlight bekommen als die Spielercharaktere xD But back to the charakter: Hast du ihm mit Absicht asiatische Wurzeln gegeben, aber keinerlei etwaige Sprachkenntnisse? Wenn ich mir die ganzen chinesischen Familien ansehe, die hier in meiner Gegend wegen dem Forschungszentrum siedeln, kann ich mir nicht vorstellen das er überhaupt keine lebendige Sprache aus dem (wahrscheinlichen) Heimatland seiner Eltern spricht.
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Technomancer PDF Thread Teil II (jetzt gehts richtig los)
Femmex replied to Medizinmann's topic in [SR5] Matrix
@Uli, das hat sich, denke ich schon erledigt. Rollosch hat alles schon übersetzt, wenn Medizinmann es nicht schon aus dem anderen Thread entnommen hat, muss es nur noch hier rein. -
Kurze Frage, ich meine aufgeschnappt zu haben du spielst deine Charaktere nicht wirklich. Bastelst du die dann aus langeweile heraus? ^^ Verschwendetes Potential Denn die Idee hier ist auch wieder richtig gut geworden. Und ich merke auch für Shadowrun gilt... ob verstauchte Arme, gebrochene Knie oder Psychologie ---> "Its all medicine!" xD Wie schon gesagt, mir gefällt die Idee gut, frag mich aber wie der Gute in ner Runnergruppe rüberkommt oder wirkt und damit mein ich nicht mal das Vampirdasein.
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Hab auch nichts gegen die Spiele an sich gesagt ^^ VtM Bloodlines zählt auch nach all den Jahren noch zu meinen Lieblingsspielen. (generell spiele ich alle von mir aufgelisteteten Spiele sehr gerne) Nur weiß ich noch wie "schwer" ich es damals etwa zur Mitte des Spiels hin hatte, weil ich so gut wie nichts auf Kampffertigkeiten gesetzt und eher ein sozial Monster gebastelt hatte. Da kollidierten meine Erfahrungen und Vorstellungen von VtM mit dem Gamedesign ^^ Edit: Wie ich schon mehrfach hier gesagt hatte, ich kenne zwar Cyberpunk 2020 (oder in diesem fall 2070) nicht. Kann mir aber vorstellen, das ein Spiel dazu ähnlich nah an der Pen and Paper Vorlage entlang "schreddert". Nimmt zwar viel mit, aber 1 zu 1 wird es (denke ich mal) nicht das Rollenspiel erfassen.
