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Da sind jetzt einige sehr interessante Fragestellungen aufgekommen - vor allem dahingehend, was die Community denn nun eigentlich will, finde ich die Ergebnisse bisher sehr interessant.... also noch mal 2 Cent von mir:

 

1. "mittelange" Abenteuer(ideen) fände ich prima. In meinem Dunstkreis gibt es - zum Glück - keine Dreieinhalbstünder, sondern eher locker das doppelte (ein "man trifft sich nachmittags, i?t was leckeres und das SPiel zieht sich bis in die frühen Morgenstunden" ist da eher die Regel). Insofern wären mir einige Abenteuervorschläge echt zu "kurz", wohingegen ganze gro?e Kampagnen auch oft Spieler abschrecken (ich kenne weit mehr Spieler, die lieber ihre bisherigen Charaktere einfach weiterspielen - hier ein Abenteuer, da eins, halbwegs lose hintereinander - vieles davon "Eigenproduktionen", teils von mir, teils von anderen Spielleitern. "Offizielle" sind schon mal dabei, aber eher seltener). Ich hab schon seit ewig bspw. INS hier liegen - hab sie ja bei Erscheinen bspw rezensiert - dafür Spieler zu finden... genau, so reizvoll sie auch ist...

 

2. Themen/Quellenbände mit Abenteueranreizen - nicht mal notwendigerweise ausformulierten Abenteuern - würden mich ansprechen, aber ganz sicher nicht im Luxussegment. Konkretes aktuelles Beispiel: ?gypten... der Inhalt reizt mich... aber der Preis sagt definitiv no go. Als PDF? Nicht zu dem preis, den das PDF kostet. Zu dem PDF Preis hätte ich ein Printwerk akzeptiert. Das ist in etwa die "Schmerzgrenze", und da sollte ein entsprechendes Werk mMn in etwa landen. Bei der Abstimmung war ich btw zwar für ?gypten, aber ich fand keines der vorgeschlagenen Gebiete "uninteressant" - Transsylvanien war vllt etwas abgeschlagen, aber die anderen habe ich auch alle eher "oben" auf meiner Interessenliste. Und ich denke ich hätte noch mehr Gegenden, die mich interessieren würden. Reine "Abenteuerbände" sind eigentlich nichts für mich - ich mag lieber viel Quelle mit einer ganzen Palette an "Hooks", die man dann selber ausgestaltet. Also, um mal in Dingos Vergleich zu bleiben - ich mag "Rohöl", also ich will es nicht selber fördern müssen, aber raffiniert bekomm ichs schon selber... nur es mu? auch erschwinglich sein. PDF ist für mich - zumindest derzeit - eher grenzwertig akzeptabel, da ich weder einen Reader noch einen Laptop hab, mein Drucker streikt und ich nicht nur am PC sitzend lesen möchte. Au?erdem ist das eine Preisfrage - wenn PDFs neuerdings dann das kosten sollen, was ich als angemessenen Preis für ein gedrucktes Werk erachte, ist das ein definitives Nein.

 

3. Sontige Produkte... also von Reisen und Orten lasse ich mich mal überraschen, was da so drin ist - kann beides sehr interessant sein, kann auch genau das Gegenteil sein.

 

Und um mal zusammenfassend zu sagen, welche Produkte ich am häufigsten nutze, wenn ich "bastle": Es ist idR eine Mischung aus SL-Handbuch, Malleus, AC und Necronomicon, in denen ich ein weng blättere, und dann macht es irgendwann "klick". Es kann auch mal sein da? ich eine Plotidee habe und dann gezielt nach irgendetwas suche, da? "dazu pa?t", a la "Was für Kreaturen oder Kulte würden so einen Bockmist fabrizieren". Wenn ich gar keine finde, erfinde ich eben welche, ist ja auch nicht verboten. Ist aber recht selten nötig, weil es verdamt viel gibt. Aber ja, ich hätte nix dagegen, wenn irgendwem noch mehr schräge Mythos"viecher" einfielen, die eben noch ne Ecke anders sind, vllt kann man sie ja verwenden.

 

Bittesehr. für 2 cent etwas viel. Und zu der ?ra-Frage - die ?ra Gill ist schon irgendwo eine "Quo Vadi ?ra", aber ich glaube, wen es da "Probleme" gibt, kommen die von Verlags- und nicht von redaktioneller Seite. Ansonsten mochte ich die "?ra Heller" schon eher als die "?ra Schiemichen", wobei ich nicht mal genau wei? woran das liegt - können Kleinigkeiten sein.

 

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Dass ich in meiner Heimrunde mal eine richtige Kampagne leite, ist schon eine Ausnahme. Wir wissen nie, wie lange es dauert, bis alle wieder mal zum gleichen Termin genügend Zeit haben (für 3û4 h lohnen die Anfahrtswege nicht und wir genie?en auch das gemeinsame Kochen und soziale Interaktion jenseits des Rollenspiels). Auch ist es schon oft vorgekommen, dass jemand wegen Studium oder Beruf für einen längeren Zeitraum oder auf unbestimmte Zeit gar keine Zeit mehr hat oder sehr weit weg ist. Da sind straff zusammenhängende Kampagnen, auch wenn sie mich eigentlich reizen, weniger optimal.

 

Wir verzichten aber nicht auf Charakterentwicklung, weil ich die kurzen Abenteuer immer so auswähle und leicht modifiziere, dass der Fokus eben auf den Charakteren liegt (Dadurch dauern Abenteuer auch gerne 5 mal so lange wie ohne diesen Aspekt.) und bekomme so wunderber flexible äKampagnenô.

 

Gerade, wenn gerne mal längrere Pausen zwischen den Spielterminen liegen, sind Abenteuer (oder Kampagnenkapitel), die man in einem Rutsch durchspielen kann (die Einteilung in Abende mag ich gar nicht û was ist so schwer einen groben Zeitrahmen in stunden anzugeben?) û bei uns 5û8 h û mir sehr willkommen, da ich dann mit einem intakten Spannungsbogen arbeiten kann. Egal wie spannend ein Kliffhänger ist oder wie entschleunigend die Ruhepause wirkt, es ist trotzdem ein Bruch des Spannungsbogens und schwieriger wieder ins Spiel reinzufinden, als wenn man nach ner Essenspause wieder weiterspielt.

 

Richtige One-Shots, nach denen man nichtmehr flüssig weiterspielen kann, kenne ich nur eine Handvoll. Und was bei den restlichen mir bekannten Abenteuern die ausrichtung auf vorgefertigte Charaktere angeht, so fällt mir grade nur äin Scherbenô ein, bei dem eine Einbindung in so eine lose Kampagne mit viel vorabplanung, wenn überhaupt, möglich wäre. Alles andere lässt sich relativ leicht stimmig zusammensetzen (wenna uch nicht in beliebiger Kombination) und es gibt gerade in Bezug auf den König in Gelb bzw. Hastur genug, um eine zusammenhängendere Kampagne zu basteln, als äAuf den Inselnô oder äder Orientexpressô (soweit ich letzteren gelesen habe).

 

 

Ich finde es übrigens herausfordernder aus vorhandenen Abenteuern etwas zu basteln, was plötzlich ein Gesamtbild liefert, immer möglichst gut auf die aktuelle Charakterkostellation und -entwicklung passt und oft nur noch in der zentralen Idee mit dem Ursprungsabenteuer übereinstimmt, als sich komplett etwas neues ausdenken zu müssen û Brückenbauen zwischen den abgewandelten Abenteuern ist bei weitem nicht so frustrierend, wenn man selbst hohe Ansprüche hat.

 

 

Also für mich sind gerade die kürzeren Abenteuer (alles, was nicht so eine Kampagne wie äBerge des Wahnsannsô ist) besonders interessant, Kampagnen nur, wenn sie leicht für Einzelabenteuer ausgeschlachtet werden können, wie äAuf den Inselnô oder äder Orientexpressô und richtigen äOne-Shotsô bin ich auch nicht abgeneigt.

Auf jeden Fall die Abenteuerveröffentlichungen nicht einschränken und vor Allem nicht auf PDFs beschränken.

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Ich finde es sehr wünschenswert, dass Abenteuer - auch solche, die Kapitel einer Kampagne sind - einen Abend dauern. Das scheint mir vom Spannungsbogen her sinnvoll zu sein. Mein Wunsch an Autoren längerer Abenteuer wäre folglich, sie in abgerundete Kapitel zu gliedern, sofern das ohne allzuviel Railroading möglich ist.
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Zum Thema Abenteuerlänge muss ich noch topaktuell ergänzen:

 

Inzwischen bereite ich das Abenteuer "Herr der Verfluchten" aus dem Kreuzzügeband vor. Diese Länge halte ich persönlich für ideal und hätte gerne fürs 20er setting wieder mal ein (paar) Abenteuer mit vergleichbarem Umfang. Einfach weil sich hier eben die Möglichkeit ergibt, über das inzwischen übliche Start-Hinweis-Ziel Schema hinauszuwachsen.

 

Ironischerweise wird dieses aus 3 Kapiteln bestehende ABenteuer aufgrund seiner inzwischen unüblichen Länge im Band selbst sogar als "Mini-Kampagne" bezeichnet.

Für mich ein Hinweis darauf, dass Kurzabenteuer momentan einfach der Standard geworden sind.

Nach dieser Definition wären viele alte Klassiker Mini-Kampagnen gewesen.

Also nicht mehrere in sich abgeschlossene Kurzabenteuer, die einen thematischen (z.B. lokalen) Gesamtbezug haben und deshalb einfach aneinandergereiht werden.

Sondern verbundene Kapitel mit einem, sich entwickelnden, übergeordneten Plot, mehreren Schauplätzen, und komplexer Hinweis-Spur.

(Hier möchte ich erneut das komplexe "Sturm auf Innsmouth" als positive Ausnahme erwähnen.)

 

Und um den Bogen zum Thema unter Verwendung dieser Definition wieder zu schlie?en:

Ich persönlich vermisse in der Planung 2013 definitiv Mini-Kampagnen.

(Janus wird ja wohl, wie die LC-County-Bände, wieder viele kleine unabhängige Abenteuer an einem roten Faden hintereinanderreihen, oder?)

 

 

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Original von Dingo

(Janus wird ja wohl, wie die LC-County-Bände, wieder viele kleine unabhängige Abenteuer an einem roten Faden hintereinanderreihen, oder?)

Roter Faden? Bei vergleichbaren Bänden sah es bisher nach meinem Eindruck eher so aus, dass es voneinander unabhängige Abenteuer gab, die eben keinen roten Faden bildeten und sogar keineswegs gut miteinander kombinierbar waren. Dies wäre ein Wunsch an kommende Bände: Ein kleines Kapitel (1-2 Seiten genügen), in dem Vorschläge zur Verknüpfung gemacht werden, ähnlich wie es etwa in "Unfassbare Mächte" der Fall gewesen ist.

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Original von Merriweather
Original von Dingo

(Janus wird ja wohl, wie die LC-County-Bände, wieder viele kleine unabhängige Abenteuer an einem roten Faden hintereinanderreihen, oder?)

Roter Faden? Bei vergleichbaren Bänden sah es bisher nach meinem Eindruck eher so aus, dass es voneinander unabhängige Abenteuer gab, die eben keinen roten Faden bildeten und sogar keineswegs gut miteinander kombinierbar waren. Dies wäre ein Wunsch an kommende Bände: Ein kleines Kapitel (1-2 Seiten genügen), in dem Vorschläge zur Verknüpfung gemacht werden, ähnlich wie es etwa in "Unfassbare Mächte" der Fall gewesen ist.

 

In LC handelte es sich in der Tat regemä?ig um völlig unabhängige Abenteuer, tilweise stammten sie aus verschiedenen amerikanischen Bänden, teilweise wurden sie neu verfasst.

Gemeinsame Faktoren waren regelmä?ig nur die Schauplätze.

 

Bei der Janus-Gesellschaft wird es 3 Abenteuer geben, die im Grunde nur durch evtl. gemeinsame NSCs - Mitglieder oder Gegner der Gesellschaft - gemeinsaem Element haben. Gespielt werden sollten sie aber nicht hintereinander weg.

Im 1. Abenteuer kommen die Charaktere überhaupt erst mit der Gesellschaft in berührung, im 2. Abenteuer gehen sie einer seitens der Gesellschaft für zu prüfenden Spur nach und im 3. Abenteuer nehmen sie an einer Veranstaltung der Gesellschaft teil.

Dazwischen können zig andere Abenteuer liegen.

 

 

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Noch etwas zu typischen Länge von Abenteuern

 

(ich wurde das irgendwo gefragt, finde das Zitat aber nicht wieder).

 

Bisher galt als typisch : 100.000 Zeichen pro Abenteuer.

Da die derzeitigen Veröffentlichungen noch in der Amtszeit meines Vorgängers angeschubst wurden, kann man dort auch entsprechende Längen noch erwarten, d.h. zumindest für die Janus-Gesellschaft.

 

Bei Gaslicht und "Reisen" wird es sich noch zeigen.

 

Bei der "Bestie" werden die übersetzten und ergänzten Abenteuer vermutlich ein Volumen von 100.000 Zeichen nicht überschreiten, da sie im original meist noch deutlich kürzer - und knapper - waren. Die nun neu hinzukommenden Abenteuer werden zwischen 100.000 und 150.00 Zeichen haben.

 

Man wird also erst in der Zukunft zu den längeren Abenteuern kommen.

Ob das dann irgendwann das neue "Standardma?" wird, wird sich erst zeigen.

Denn eines soll keinesfalls passieren: Schwafeltexte ohne wahre ergänzende Aussage, weil "so viel Platz da ist".

 

 

 

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Original von Heiko Gill

 

Denn eines soll keinesfalls passieren: Schwafeltexte ohne wahre ergänzende Aussage, weil "so viel Platz da ist".

 

 

 

 

Aber bitte auch nicht das goldene Kalb 100-150k und kürzen der Abenteuer, damit es passt. Ich schlie?e mich Dingo an, wenn er Mini-Kampagnen sagt (1 Buch mit 3-4-teiligen Abenteuern a la Bestie alt). Das fehlte wirklich in letzter Zeit. Wobei mir klar ist, dass mit dem Wegfall der Cthulhoiden Welten die Veröffentlichungsmöglichkeit für Kurzes entfällt (nehmen wir mal die PDF's raus).

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Original von Nurgle
Original von Heiko Gill

 

Denn eines soll keinesfalls passieren: Schwafeltexte ohne wahre ergänzende Aussage, weil "so viel Platz da ist".

 

 

 

 

Aber bitte auch nicht das goldene Kalb 100-150k und kürzen der Abenteuer, damit es passt. Ich schlie?e mich Dingo an, wenn er Mini-Kampagnen sagt (1 Buch mit 3-4-teiligen Abenteuern a la Bestie alt). Das fehlte wirklich in letzter Zeit. Wobei mir klar ist, dass mit dem Wegfall der Cthulhoiden Welten die Veröffentlichungsmöglichkeit für Kurzes entfällt (nehmen wir mal die PDF's raus).

 

wenn irgendwas auf >150.000 angelegt ist (im Sinne von "2-3 kleinere Sachen, die aber inhaltlich sehr zusammenhängen (wie in "Kreuzzüge"), dann wird natürlich nicht des Umfanges wegen zusammengekürzt.

Aber dann wei? der Autor das auch vorher (also den sinnvollen Umfang).

 

Und einzelne Sachen auch mal <100.000 wird es sicher auch mal geben, wo es passt.

 

Was wir nur eben nicht mehr durchziehen wollen, ist die Grundregel: "100.000 Zeichen".

 

Und egal wie kurz oder lang was wird - Geschwafel würde gestrichen werden, sollte aber auch ohnehin gar nicht erst niedergeschrieben werden ;)

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Original von Heiko Gill

 

Bei der Janus-Gesellschaft wird es 3 Abenteuer geben, die im Grunde nur durch evtl. gemeinsame NSCs - Mitglieder oder Gegner der Gesellschaft - gemeinsaem Element haben. Gespielt werden sollten sie aber nicht hintereinander weg.

Im 1. Abenteuer kommen die Charaktere überhaupt erst mit der Gesellschaft in berührung, im 2. Abenteuer gehen sie einer seitens der Gesellschaft für zu prüfenden Spur nach und im 3. Abenteuer nehmen sie an einer Veranstaltung der Gesellschaft teil.

Dazwischen können zig andere Abenteuer liegen.

 

 

 

Kannst du schon nähere Infos zu den Abenteuern geben, Zeit, Ort etc?

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Endlich wieder 20er in Deutschland, sehr schön! :)

 

Kann man schon sagen, ob das Setting in Zukunft wieder ein bisschen mehr versorgt wird?

Das letzte Deutschland-Abenteuer ist ja glaube ich schon einige Zeit her (Abgesehen von den CWs und Neuauflagen, war das etwa die Inselkampagne??).

 

Oder wird sich der Janus-Bund dann in Zukunft auf das Ausland konzentrieren müssen?

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Original von turtle

 

Kannst du schon nähere Infos zu den Abenteuern geben, Zeit, Ort etc?

 

Deutschland 1920er: München, Taunus, Rieneck. Das Taunus-Abenteuer könnte örtlich verlegt werden, aber die beiden anderen sind recht ortsstabil.

 

Mein Geheimfavorit: "Kaisergeburtstag" in München.

 

Ziel war es, die Janus-Gesellschaft weltweit einsetzen zu können. Es ist aber im Grunde eine deutsch-österreichische Gründung mit einem Hauptquartier bei Potsdam und einer wichtigen Fakultät in Wien. Der Schwerpunkt liegt also sicherlich hier in Mitteleuropa. Welchen Weg das geht, hängt auch von den zukünftigen Autoren ab. Zielvorgaben sind nicht geplant. Ich fände es gut, wenn man die Internationalität in einem Abenteuer nutzen würde und die SC ein bi?chen in den Strukturen der JG in der Welt herumkommen lassen würde.

 

Gru?Fox

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Original von Dingo

Das letzte Deutschland-Abenteuer ist ja glaube ich schon einige Zeit her (Abgesehen von den CWs und Neuauflagen, war das etwa die Inselkampagne??).

Nee, so wüst ist es nun nicht. Die Inseln waren 2002, daach gab es unter anderem noch "Um Ulm herum", die Deutschlandbox, "Geisterschiffe", "Festival Obscure" und ich meine auch zwei der Abenteuer in "Dementophobia". Zzgl. neuer Abenteuer im Spielleiterhandbuch; da ist ja u.a. von der ersten zur zweiten Edition ein Schwarzwald gegen den anderen getauscht worden. Und du hast zwar die CW ausgeschlossen, aber ich denke die CW-Bibliothek-Bände sollte man da dennoch nicht ignorieren; macht die ?bersicht im Spielleiterhandbuch ja auch so ;)

Damit sind wir schon mal bis 2007.

 

Danach allerdings, da hast du Recht, wird's was dünner; "Niemandsland" ist zwar irgendwie das Land, aber nicht die Zeit, "Wien" ist zwar die Zeit, aber irgendwie nicht das Land und ob in den Traumlanden was war, wei? ich mangels Buch nicht, aber ich stelle mal die These auf, dass da der Traumlande-Anteil dann auch überwogen haben wird ;)

 

 

Viele Grü?e,

Thomas

 

PS: Um das aber noch mal zu sagen û "Auf den Inseln" war schon extremst cool :D

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