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Französische Ausgabe - 30 Jahre Cthulhu
Dumon replied to Dr. Clownerie's topic in NON-Pegasus Rollenspielmaterial
Seufz. Sehe ich genauso... -
Du hast natürlich Recht, die tatsächliche Formulierung von Absatz 6 hatte ich übersehen. Insofern Du als Laie (vermute ich mal) Recht haben kannst hierbei. Ich würde mich jetzt gerne darauf verlassen, aber gerade in Bezug auf das Gesetz habe ich gelernt, dass man besonders vorsichtig sein muss. Zudem kommt eine "Feststellung der Rechtlichkeit" von unserer Seite (als Supporter) hier im Forum (quasi einer Halb-Íffentlichkeit) einer offiziellen Verlautbarung, quasi einer "Erlaubnis", schon recht nahe... ...wenn man "Supporter" mit "Verlags-Sprachrohr" verwechselt (und nicht mit "Privatperson" gleichsetzt), was wohl durchaus manchmal geschieht... Deshalb bin ich hier übervorsichtig. Bis ich grünes Licht vom Fachmann habe... Mit dem Erscheinen von pdfs vergriffener Werke befinden wir uns in ner Zwickmühle. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass der Gesetzgeber nicht verlangen kann, einmal gemachte Kopien dann vernichten zu müssen. Allerdings ist das Kopieren ab dem Zeitpunkt der Verfügbarkeit dann in jedem Fall wieder strafbar...
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Sehr schön! Damit hast Du doch alles, was Du brauchst, schon in der Tasche! Alaska hat sich als Abgeschiedenheit immer schon angeboten. Aber da gibt es noch tausende mehr Möglichkeiten. Zum Beispiel ein Forschungsschiff mitten auf dem Wasser. Guck Dir hierzu mal die Akte X Folge "Dod Kalm" an. Zu Alaska und Forschungsstation gibts die Folge 8 der ersten Staffel. Heisst "Eis", glaube ich. Himalaya, Serengeti, Outback, Kasachstanische Steppe, Tunguska, die Redwoods ("Cabin Fever" ist da cool). Das sind nur einige Möglichkeiten für Abgeschiedenheit.
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Vergewaltigung ist durchaus Usus im Rahmen der Original- Ideen von Lovecraft, da gebe ich Dir recht, Synapscape. Voralllem Transspecies-Vergewaltigung - bei Tiefen Wesen eben. Aber es kommt immer auf die Darstellung an. Es nur zu benennen, ist schon für manchen problematisch. Aber eine grafische Orgie daraus zu machen - wie wohl in diesem Comic geschehen, oder auch in einem Schock-Film des letzten Jahres (leider Namen vergessen) - ist etwas ganz anderes. Da muss jeder wissen, ob er sich dem aussetzen will oder nicht. Manche bezeichnen es als Zelebrieren oder Verherrlichen von Gewalt. Andere sagen, dass man grade über die detaillierte Darstellung beim Leser/Zuschauer genau vermitteln kann, wie schlimm das tatsächlich ist. Da hat jeder andere Grenzen. Den Film werde ich mir wohl nie ansehen, aber das Comic reizt mich schon - zumal es ein Moore ist, und ich den Courtyard klasse fand. Aber ich verwende sexuelle Gewalt gegen Erwachsene und sowohl psychische als auch physische Gewalt gegen Kinder auch in meinen Abenteuern, und das ist nicht jedermanns Geschmack. Für mich ist dabei wichtig, wie weit man geht. Ich beschreibe zum Beispiel die Filmszene aus Super 8 schon ein bisschen, gehe aber mehr auf den brutalen als auf den sexuellen Aspekt ein. Und das auch nur, wenn ich weiss, dass meine Spieler das hinkriegen. Daher frage ich bei sowas auch vorher immer nach, und solche Szenarien sind dann ausschlie?lich ab 18. Zudem, und das als Edit, weiss man nie genau, was der oder diejenige schon selbst erlebt bzw. durchlitten hat, oder was aus Erlebnissen in näherem Umfeld Spuren hinterlassen hat. Wir müssen als Spielleiter des Horror-Genres ohnehin vorsichtig und empathisch genug vorgehen, wenn wir neue Spieler in unseren Runden haben. Fingerspitzengefühl ist von unserer Seite aus gefragt. Denn auch eine tiefsitzende Arachnophobie kann bei der detaillierten Beschreibung eines Spinnenwesens schon zu Alpträumen führen. Und das kann keiner von uns wollen, denn schlie?lich soll der Grusel Spa? machen und nicht bleibende Schäden hinterlassen... ...aber ich schweife ab. Ich denke, ich habe meine Meinung dazu deutlich gemacht. Die Grenze muss jeder selbst ziehen, und da gibt es keine Verallgemeinerung. Allgemeinplätze sind Empfindlichkeit und Empfänglichkeit gegenüber Gewaltdarstellungen jedweder Art nun wirklich nicht!
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Danke, Heiko. So, jetzt wollte ich eigentlich was ganz anderes schreiben, hab aber selbst nicht genau hingeguckt, deshalb alles gelöscht und nochmal... Schaut euch bitte Absatz (2) genau an. Ja, das steht, Kopien für den Eigengebrauch sind zulässig. Aber da steht eben auch, wie das eingeschränkt ist. Zum Eigengebrauch dürfen zweijährig vergriffene Werke tatsächlich kopiert werden, allerdings ausschlie?lich auf Papier, und ausschlie?lich zum analogen Gebrauch. Letzteres liegt bei uns eh vor, da wir diese Werke lesen und das Gelesene umsetzen. Vorsicht ist dann aber geboten, wenn beim Leiten digitale Präsentationen oder Kopien genutzt werden. Obwohl das wahrscheinlich nur ein Problem wird, wenn man das öffentlich macht. Immerhin rennt die Polizei nicht jedem Kopierer die Tür ein, der auf seinem iPad ein Bild aus einem vergriffenen Buch rumzeigt. Im Support sollte sowas dann aber besser unterlassen werden... Wichtig ist aber, dass es sich nur um kleine Auszüge handeln darf. Das heisst, dass man durchaus - und da hänge ich mich jetzt seeehr weit aus dem Fenster - ein Abenteuer aus einem Buch kopieren darf! Nicht aber das ganze Buch. Und auch mehr als ein Abenteuer könnte problematisch werden. Es hängt halt davon ab, wie man "kleinere Teile" definiert... Das gilt natürlich nur, wenn 4a) und 4b) additiv zu verstehen sind. Aber damit ist man auf der sicheren Seite. Sind a und b natürlich exklusiv zu verstehen, spricht auch nichts gegen das Kopieren eines gesamten Werkes. Ich tendiere aber zu ersterer Interpretation. When in doubt... Tja, man möge mich als Laien durch einen Anwalt stoppen, aber gerade Absatz 2 Satz 4, die sonst nicht weiter eingeschränkt werden, sollte uns definitiv erlauben, alte Werke zu kopieren. Zwar nicht auf digitalem Wege weiterzugeben, aber doch auf analogem. Da wird der Verlagsleitung mit Sicherheit nicht besonders schmecken... Vielen Dank auch wegen der Absplittung des Themas vom anderen Thread, Fanatiker...
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Alles sehr richtig. Ich dachte, das sei implizit. Aber vielleicht kommen wir dadurch ja in den Dialog, oder dem Ziel einen Schritt näher. Ich finde es klasse, dass Janni das geschrieben hat, und damit auf eine Anfrage "reagiert". Vielleicht dürfen wir dann hoffen, dass er auch hierauf zumindest mal antwortet...
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Hallo
Dumon replied to Sorben's topic in Neuigkeiten, allgemeine Fragen und Anmerkungen, Geplauder (Spoilerfrei)
Aus den Nebeln des fernen Nordens sei uns willkommen auf der Insel der Vernunft im Meer des alltäglichen Wahnsinns... ... ... Mist... ... ...hätte ich doch mal die rote Pille genommen... 8) Happy Holiday, Sorben! Oder so... -
Um den Thread mal wieder hervorzuholen - gerade hat Janni sich in einem anderen zu Wort gemeldet und zum Kingsport-Band folgendes verlauten lassen: Ich muss sagen, dass ich das wirklich cool finde. Gerade auf die drängendste Frage, die diesen Thread ja angesto?en hat, gibt es eine Antwort, und eine Lösung. Ein fantastischer erster Schritt!!!!!! Ich hoffe, dass es nicht bei dem einen bleibt, sondern dass das möglicherweise in Zukunft mit allen Handouts so gemacht werden könnte. Und das wir vielleicht auch in Retrospekt die Handouts online sehen werden... Aber eins nach dem Anderen. Trotzdem - Janni, wenn Du über diesen Thread hier stolperst, es wäre wirklich saucool, wenn Du vielleicht in naher Zukunft ein kurzes Statement dazu geben könntest, ob das für den Verlag eine mögliche Option ist, und ob wir vielleicht dahin gelangen könnten. Denn, wie Dingo ja auch angeführt hat, das ist ne schwierige Sache, wenn die Rechte der Handouts gar nicht (mehr) beim Verlag lägen...
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Wow, cool! Danke, Janni! Das ist saucool! Ein phantastischer Schritt. Da werden Dir bzw. euch jede Menge Leute hier danken. Vielleicht, und hoffentlich, werden da noch viele andere folgen. Aber das ist wirklich toll!!! 8)
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Da hast DU natürlich recht. Ich bin von den oben gegebenen als Endwert ausgegangen. Allerdings finde ich Stärke 3 schon problematisch. Besonders bei der Berufswahl. Was MA angeht, wenn der Spieler damit leben kann, dann ist das okay. Aber mit dem Profil von TAFKAP ist das dann wirklich besser zu machen. Trotzdem würd ich den Spieler auf ST nochmal würfeln lassen. Schlimmer kanns ja nicht werden!
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Hmmm. Kann es sein, dass wir bezüglich der Schrift aneinander vorbeigeredet haben? Der Bogen ist so richtig schön (hab leider keine Vergleichsmöglichkeit mehr), aber ich meinte eigentlich die Eingabeschrift... ...oder hast Du die geändert? Wie gesagt, weiss nicht mehr, wies vorher aussah... Im Vergleich zur Fix-Schrift wäre es allerdings vielleicht sinnvoll, die Eingabeschrift um 2 Punkte oder so allgemein kleiner zu machen, da das sonst evtl. erschlägt... Hab Dir mal den Deadlands-Bogen rausgesucht - Du findest ihn hier! Mit den Bögen - kann das daran liegen, dass ich nicht Adobe benutze? Eigentlich nicht, oder? Bei mir sind die Eingabefelder begrenzt, daher werden die abgeschnitten angezeigt... Die geänderten Sachen sonst sehen aber sehr gut aus. Find ich klasse. Danke! [Edit] Lob vergessen...
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[Mansions of Madness] Frage zu Traumakarten
Dumon replied to Lambach's topic in und weitere cthulhoide Spiele
DAs ist nicht der Schaden, sondern die verbleibenden Lebenspunkte nach dem gerade zugefügten Schaden... -
Dann hast Du Deine Ressourcen als Bewahrer nicht richtig eingesetzt. Besonders Szenario 5 ist (wenn ich mich recht entsinne) ein unglaublich fieses Szenario. Und extremst so in der B-Variante... Ein Bewahrer sollte sich seine Zielsetzung und die Zielsetzung der Gruppe genauestens anschauen, und schon von Anfang an überlegen, wie er das Erreichen des SPielerziels möglichst schwer macht. Und darauf hinarbeiten. Dazu kann es durchaus sinnvoll sein, auch mal ein paar Runden gar nix zu machen und die Bedrohungscounter (weiss nicht, wie die in Deutsch genau heissen) zu sammeln, anstatt sie ziellos auszugeben. Die Aktionskarten des BEwahrers sind ganz direkt auf das Abenteuer zugeschnitten. Genau wie die Encounter-Karten (die mit den Treppen, Revolver-Symbolen etc.). Nutze sie da, wo es am Meisten weh tut. Genauso macht es Sinn, sich gezielte Opfer unter den Charakteren auszusuchen, und auf ihnen die effektiven Traumakarten abzuladen. Sinnvoll ist es, einen Charakter möglichst schnell auf 0 Stabilität runterzukriegen, da er dann noch hilfreicher ist. Wenn alle dagegenhalten, wechsel das Opfer. Bei dem Spiel gewinnt der Bewahrer, wenn er möglichst fies spielt. Er hat von Anfang an alle Karten in der Hand, weiss, wo die Charaktere wann hinkommen, was sie brauchen etc. Und wenn er das nicht ausnutzt, dann ist es natürlich leicht für die Spieler... :coc: Nochmal zu den Traumakarten. Da habe ich grade festgestellt, dass die englische Anleitung tatsächlich besser ist (wenn auch nicht gut, so doch besser). Wenn Dein Englisch gut genug ist, schau mal bei Fantasy Flight Games danach...
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[Mansions of Madness] Frage zu Traumakarten
Dumon replied to Lambach's topic in und weitere cthulhoide Spiele
Du hast es im Prinzip richtig gelesen. Wenn Zahlen angegeben sind, dann darf der Spieler höchstens noch so viel Stabilität oder Lebenspunkte besitzen. Dabei gelten natürlich die gerade erlittenen schon. Sind keine Zahlen dabei, kannst Du die Karten immer spielen, wenn ein Spieler Stabilität oder Lebenspunkte verliert. Aber: wenn ich mich recht entsinne, nur eine pro Spielerzug. Ausnahme - Spieler ist wahnsinnig... -
...ganz ehrlich? Bei den Werten hätte ich ihn nochmal würfeln lassen. GR von 2 und St von 3 ist auch ganz schön krass. Wie kommt man mit 3W6 übrigens auf eine Grö?e von 2? Hat er da noch einen Abzug genommen? Mit diesen beiden Werten ist es ja noch schlimmer als mit einem MA-Attribut. Eine St am unteren Minimum heisst ja quasi, dass er (bei einem Durchschnittswert von 10 und einem Maximum von 18 ) Probleme hat, auch nur einen Kaffeepott zu heben. Das ist dann schon krankhaft. Passt aber natürlich zu GR von (ich sag jetzt mal) 3. Das heisst, er ist bulemisch und klein. Ich stell mir darunter jetzt einen ausgemergelten, kleinen Mann vor, der zu schwach ist, um auch nur irgendwas zu machen. Als Aufzugsmonteur ist er da definitiv falsch. Der kann ja nicht mal den Werkzeugkasten heben. Als Beispielbild: verhungernde Leute aus Indien. Sowas würde mit den Werten echt passen. Da ist dann auch ein Erscheinungsbild von 5 angebracht. Der Mann ist der wandelnde Pygmäen-Tod. Und mit ner Grö?e von 2 (?) ist er, würde ich jetzt mal sagen, kleinwüchsig... Ich bin ja echt nicht pingelig, aber mit den Werten ist der Charakter meiner Meinung nach einfach nicht spielbar. Ja, ich weiss, Attributswerte haben nachher aufs Spiel direkt fast keine Auswirkung mehr. Aber man sollte sich daher auch überlegen, was für einen Charakter sie repräsentieren... Moment grad. Ist Grö?e nicht sogar 2W6+6? Da ist dann 2 doch überhaupt nicht drin... Naja. im Prinzip müsst ihr das wissen. Aber das ist mal ein Charakter, den ich total in die Tonne treten würde, als Spieler. Würfel-verschieben hin oder her. Und als Spielleiter würde ich den auch nicht zulassen...
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Hallo
Dumon replied to Morint's topic in Neuigkeiten, allgemeine Fragen und Anmerkungen, Geplauder (Spoilerfrei)
Ahoi! Willkommen an Bord des permanent untergehenden Schiffs! Mögest Du Deine geistige Stabilität möglicht früh ablegen, und Dich an den schönen Luftblasen ergötzen, die aus den Kehlen Ertrinkender krabbeln... 8) -
Ich hab die gegenteilige Erfahrung gemacht - dass ich als Keeper das Spiel zu einfach gewinne. Was aber meinst Du mit "Lösung nicht verraten"? Bei den Puzzles ist die Lösung doch offensichtlich, und wenn man den Spielern nicht sagt, wie sie da rangehen sollen, ist das doch recht zweckentfremdet...? Oder meinst Du die Objektive der Spieler? Die bleibt doch ohnehin bis zum Aufdecken geheim... Insbesondere das Szenario 3b ist nicht funktionisfähig. Ich selbst hab es noch nicht gespielt, aber laut einem Beitrag bei BGG (müsst ihr mal selbst schauen, ich bin jetzt zu faul, den zu suchen) kann das von den Spielern (wenn der Keeper nicht schläft) überhaupt nicht gewonnen werden!
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Nicht, dass man das jetzt falsch versteht - die "Finanzierung" ist nicht rum, sondern die Zielsetzung wurde erreicht. Das heisst, dass das Kickstarter-Projekt immer noch läuft. Somit kann sich auch jeder noch daran beteiligen und bekommt, wie Roach schon richtig sagt, wenn er die entsprechenden Pledges wählt, dann auch ein Spiel zugeschickt. Wenn ich noch Geld übrig hätte, wäre das ein Projekt, wo ich mich auch verpflichten würde. DIe Grafik ist echt toll, und das SPielprinzip ist witzig. Auch, wenn die geringe Komplexität es vielleicht nicht zu einem Dauerbrenner machen wird, der ständig seinen Weg auf den Tisch findet (vermute ich), so würde ich doch sagen, dass es als Absacker richtig klasse ist. Für uns Cthulhu-Fans natürlich sieht das dann allein vom Thema her auch wieder ein bisschen anders aus... Verdammt. Vielleicht doch. HAch, das liebe Geld... [Edit]: Ganz wichtig - während knapp 40,- Euro für ein Kartenspiel schon recht happig ist (selbst, wenn das Shipping mit drin ist), denkt daran, dass da auch noch Zoll draufkommt. DAs sind dann nochmal knapp 6,- Euro mehr, würde ich vermuten...
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Nur so als Tipp - über Stabi 30 würde ich nochmal nachdenken. Auch wenn ich an anderer Stelle mich sehr für das Wahnsinnigwerden von Charakteren einsetze, so ist dieser Wert für einen Startcharakter selbst für meine Verhältnisse zu niedrig. Er hat ne 70%-Chance, den Wurf zu versauen. Das heisst im Prinzip, dass seine Chance, das Abenteuer zu überleben, quasi gen Null tendiert. Plus jede Menge langfristige Traumata in der nahen Zukunft... Zudem würde das ja auch bedeuten, dass er einen Glückswert von 30% hat. Würde ich auch nicht empfehlen... Ich würde dem Spieler raten, da lieber zwei Werte auszutauschen. Ne 50%-Chance finde ich für den Anfang recht sinnvoll bzw. weniger sollte es IMO echt nicht sein...
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Ja, die Motivation, in das Abenteuer einzusteigen, ist bei vielen (und besonders bei alten) Abenteuern echt nicht so dolle. Man kennt wen, ist verwandt, wird eingeladen/um Hilfe gebeten etc. Aber da kann man bessere Methoden anwenden. Entweder vollendete Tatsachen - man schmeisst die Charaktere beim ersten Mal mitten ins Geschehen. Oder den Vorschlag, den Du gegeben hast - man baut spätere Bekanntschaften in vorangegangene Begebenheiten ein... Mach Dir mal über Belanglosigkeiten nicht so viele Gedanken. Ich bin mir sicher, die Spieler werden es auch nicht tun... Wie wäre es denn, wenn Du ein bisschen vor dem eigentlichen Abenteuer beginnst? Du musst ja nicht sofort in media res gehen. Dann kannst Du diese Leute schon vorher einbauen. Aber unterschätze mal die Neugier der Spieler nicht. Die werden sich normalerweise schon was einfallen lassen, damit ihre Charaktere da nachforschen. Das kommt ganz auf die Spieler drauf an, ist aber am Anfang durchaus richtig, denke ich.
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Schöner Bogen, und toll, dass Du Dir so viel Arbeit gemacht hast. Trotzdem ein paar Anmerkungen. Ist leider keine konstruktive Kritik, da ich selbst nicht weiss, wie mans besser machen kann... - Die Schrift ist mMn ein bisschen blockig und gro?. Was flie?endes wäre schöner. Wei? aber nicht, wie man das einbauen kann... - Leider sieht man Bögen unter dem Strich (bei g, j etc.) nicht... - Platz in den Textfeldern ist sehr begrenzt. Ist es möglich, da irgendwie eine Reformatierung einzubauen, so dass die Schrift bei mehr Text automatisch kleiner wird? - Maximalstabilität ist tatsächlich bei 100... - Im Muttersprache-Feld wird der Wert der Fertigkeit mit zwei Nachkomma-Stellen angegeben... Das mit dem Platz kenn ich aus dem ausfüllbaren Deadlands-Bogen. Vielleicht lässt sich da ja was abgucken...? Danke auf jeden Fall für die Mühe!
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Ich korrigier Dich mal sacht: Elder Sign ist im Original ein Würfelspiel, eine Art Arkham Lite, das mit ein paar anderen Mechanismen und viel weniger Schnickschnack daherkommt, und innerhalb einer Stunde aufzubauen und zu spielen ist. Leicht zu verstehen, aber meiner Meinung nach nicht ganz so leicht zu gewinnen. Ist ein Co-Op für 1-8 Spieler. Elder Sign gibt es aber auch seit kurzem als digitale Variante, wie Du ja sagtest, für wenig Geld. Als Soloplayer für diverse elektronische Geräte. Mit ganz leicht veränderten Mechanismen, und nur einem Gro?en Alten als Gegner - Azathoth. Mit dem Analogspiel hab ich marginale Erfahrungen, mit der digitalen Variante leider nicht....
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Hi! Also, natürlich ist das mit dem OOP-Wissen ein Problem. Aber das hast Du in vielen Abenteuern, in denen die Charaktere vorgegeben sind. Siehe Cold War... Vorgegebene Charaktere würde ich für sowas übrigens empfehlen, da es vorher bereits Konflikte schafft, die das gemeinsame Verschwören gegen das Böse erschweren. Querelen innerhalb der Gruppe erzeugen so für genug Spannung, dass man sich vorher nicht so genau kennen kann und kennen will, sodass es lange unklar bleiben kann, wer sich verändert hat und wer nicht. Ich muss nun aber zugeben, dass ich "The Thing" noch nicht gesehen habe - in keiner der beiden Fassungen. Demnächst, wenn ich wieder Zeit habe. Panic Station ist dafür übrigens ein klasse Beispiel. Ich habe es zwar erworben, aber noch nicht in den Händen (Selbstkasteiung aus privaten Gründen). Dabei gibt es "Infiziert"-Karten und in der zu erkundenden Station Heat-Scanner. DAs kann man auch aufs Rollenspiel übertragen... Gib jedem Charakter vor dem Abenteuer zwei von hinten identische Karten - eine "infiziert" und eine "nicht infiziert". Dann baue ins Abenteuer die Möglichkeit ein, dass die Charaktere an spezifischen Zeitpunkten im Abenteuer diese Scanner einmalig nutzen können. Natürlich versagt der Scanner nach dem ersten Mal, und später wird Sabotage am Scanner verübt, so dass er nicht zu oft zur Verfügung steht... Jedesmal, wenn der Scanner ausgelöst wird, muss nun jeder Spieler diejenige seiner Karten, die seinen Zustand beschreibt, auf einen Stapel verdeckt in die Mitte legen. Die anderen werden ebenfalls auf einem Stapel gesammelt. Dann packst Du als SL für jeden NSC ebenfalls noch eine Karte dazu. Dann beide Stapel mischen, und die Karten des Stapels in der Mitte aufdecken. So wissen die Spieler nie, wer infiziert ist, können aber immer feststellen, wieviele infiziert sind. Das führt garantiert zu unglaublicher Panik am Tisch. Hmm. Das werde ich demnächst auch mal ausprobieren... 8) Ach ja, den anderen Stapel mischt man natürlich, damit man jedem danach wieder eine Karte jeder Sorte zurückgeben kann, ohne dass dadurch ersichtlich sein kann, wer infiziert ist... Natürlich beantwortet das nicht, wie die Spieler herauskriegen können, wer infiziert ist, und wer nicht. Das sollte auch nicht so einfach sein, denn wenns zu einfach ist (Bluttest, blauer rechter Nippel, Empfindlichkeit gegen Wasser), dann schlie?t das schnell Charaktere aus der Runde aus, und die dürfen dann warten, bis der Rest mit dem Abenteuer fertig ist. Es sollte also dementsprechend schwer sein, überhaupt herauszufinden, mit welcher Methode sie überhaupt aufzufinden sind... ...als nächstes sollten infizierte Charaktere aber eine Agenda haben, die sie dazu bringt, lange genug bei der Gruppe zu bleiben und sie nicht einfach alle umzumachen. Infizieren wäre ne Möglichkeit - als Aufgabe, sie alle zu infizieren. Aber dafür muss das Infizieren a) entsprechend schwer sein, so dass das Abenteuer ne Weile braucht (alleine in nem Raum, x Grad Temperatur, besondere Hilfsmittel, etc.) entsprechend schnell gehen, damit das Opfer nicht wegrennt und alles zunichte macht. Zumindest nicht so leicht... sowie c) sollte der Charakter das nicht zuu schnell anbringen können, da ja sonst das Abenteuer aus ist. Sabotageakte sollten da auch schon toll sein... Besonders geeignet dafür ist natürlich, dass keiner weiss, wer jetzt der Infizierte ist. Und wenn man sich von vornherein schon nicht so richtig traut (Dreiecksbeziehungen, verhasste Kollegen, etc.), dann weiss man auch nicht, ob jemand, der Zeter und Mordio schreiend aus einem Raum gerannt kommt, jetzt vielleicht nicht selbst ein Infizierter ist... Bezüglich Infizierte usw. guck Dir doch auch mal das Abenteuer "Blackout" aus der CW an (Nr weiss ich nicht mehr), aber ich weiss nicht, in wieweit das Spieler gegen Spieler bringt... Wenn Du was zu meinem Abenteuer wissen willst, per PM. Bis das fertig ist, möcht ich da noch nicht zu viel verraten...
